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Eimerklau in Braunschweig und Manhattan

ZiSH-Ticker Eimerklau in Braunschweig und Manhattan

In New York hat ein dreister Dieb im richtigen Moment zugegriffen. In Braunschweig hingegen beschäftigt ein eigenwilliger Hund die Polizei.

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„Böhmi“ und die gefälschte Polizei

In New York stahl ein Mann einen Eimer voller Goldstücke.

Quelle: Handout

Dieb Kommt Goldrichtig

Der Topf mit Gold ist eigentlich am Ende eines Regenbogens zu finden – für einen New Yorker stand er in einem offenen Lieferwagen am Straßenrand. Ein 50- bis 60-Jähriger griff Ende September beherzt zu, als er einen Eimer auf der Ladefläche eines Lieferwagens sah. Der Fahrer und der Wachmann des gepanzerten Transporters hielten am Straßenrand, um Waren zu verladen und waren kurz abgelenkt, so die New York Times. Diesen Moment nutzte der Unbekannte und schleppte den mit Goldflocken im Wert von 1,6 Millionen Dollar (1,5 Mio Euro) gefüllten Eimer davon – höchstwahrscheinlich ohne vom wertvollen Inhalt zu wissen. Was für ein Glücksgriff.

Hund hat keine Lust auf Shopping

Mit einem Papierkorb, den er hinter sich herschleifte, demolierte am Mittwoch ein in panischer Angst fliehender Hund mehrere Autos und die Eingangstür eines Geschäfts in Braunschweig. Die 44 Jahre alte Hundebesitzerin hatte ihren Rhodesian Ridgeback während ihres Einkaufs vor einem Geschäft angeleint. Wer oder was den Vierbeiner so erschreckte, dass er den Korb aus der Verankerung riss und Reißaus nahm, ist nicht bekannt. Der Hund lief bis nach Hause und beschädigte dabei mindestens vier Autos. Ob er sein neues Körbchen behalten durfte, ist unklar.

ZiSH

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