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Ein Schiff namens "Bötchen"

ZiSH-Ticker Ein Schiff namens "Bötchen"

In Großbritannien soll ein königliches Forschungsschiff auf "Bötchen McBootsgesicht" getauft werden. In Polen verläuft ein Gefängnisbesuch länger als geplant.

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Der neue Eisbrecher kostet 250 Millionen Euro.

Quelle: NERCscience

Schiffstaufe mal anders

Der britische Umweltforschungsrat NERC hat online über den Namen eines neuen Forschungsschiffs abstimmen lassen. Vorschläge gab es zahlreiche: Von „RRS Notthetitanic“ bis „RRS Usain Boat“. Der Vorschlag von Ex-Radiomoderator James Hand „RRS Boaty McBoatface“ gewann mit 124 109 Stimmen. Auf Deutsch: Königliches Forschungsschiff „Bötchen McBootsgesicht“. Ob der 250 Millionen Euro teure Eisbrecher wirklich auf diesen Namen getauft wird, steht noch nicht fest. Die endgültige Entscheidung trifft der NERC-Chef – hoffentlich im Sinne der Voter.

Unerwartete Festnahme

Vier Freunde aus Polen wollten am Sonnabend eigentlich nur ihren Bekannten aus dem Gefängnis in Neubrandenburg abholen. Eine routinemäßige Polizeikontrolle wurde einem der vier Männer jedoch zum Verhängnis: Den Beamten fiel auf, dass der 29-Jährige eigentlich selbst im Gefängnis sitzen sollte. Wegen besonders schweren Diebstahls war er zu sechs Monaten Freiheitsentzug verurteilt worden. Er hatte die Strafe jedoch nie angetreten. Während seine Freunde ihre Reise fortsetzen konnten, wurde der Pole festgenommen. So hatte er sich den „Gefängnisbesuch“ nicht vorgestellt.

Clara Hellner und Kira von der Brelie

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