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Neues aus der „Sesamstraße“

ZiSH-Ticker Neues aus der „Sesamstraße“

Wildschweine erschnüffeln Schmuck und die Afghanin Zari wird Teil der „Sesamstraße“. Ihr Leben ohne Kopftuch soll Vorbild für afghanische Mädchen sein.

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Für Frauenrechte: Zari klärt in der afghanischen „Sesamstraße“ auf.

Quelle: Sesame Street International

Wildschweine finden Schmuck

Wildschweine haben in Unterlüß offenbar zwei Ketten, eine Krawattennadel und zwei Uhren zutage gefördert. Ein Jäger fand den Schmuck an einem ihrer Futterplatz und gab ihn in einem Fundbüro ab. Dort schalteten Mitarbeiter die Polizei ein. Die Beamten ließen die Stücke von einem Juwelier begutachten. Der Fachmann erklärte, dass es sich um Silberschmuck handelt. Die Polizei prüft jetzt, ob es sich eventuell um Diebesgut handeln könnte, auf das die Wildschweine gestoßen sind. Ob die Tiere als Finderlohn jetzt eine große Extraportion Futter bekommen haben, ist leider nicht bekannt.

Afghanin Zari in der „Sesamstraße“


Die TV-Serie „Sesamstraße“ bekommt eine neue Figur: Die Puppe Zari, die ein wenig an Elmo erinnert, wird in Kürze zum ersten Mal zu sehen sein – vorerst aber nur im afghanischen Ableger der beliebten Kindersendung. Zari soll ein Vorbild für afghanische Mädchen sein, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Symbolisch dafür stehen die bunten Haare, die sie ganz offen statt unter einem Schleier trägt. Die Produzenten führen damit das Projekt „Sesame Workshop’s Global Impact“ fort, mit dem Bildung und Lebensbedingungen von Kindern weltweit verbessert werden sollen.

Clara Hellner

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