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Trottelige Räuber und handzahme Wale

Skurrile Meldungen aus aller Welt Trottelige Räuber und handzahme Wale

Schön blöd: Zwei Räuber haben sich durch Selfies selbst an die Polizei verraten. Und: Ein Wal auf gefährlichem Kuschelkurs.

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Quelle: dpa

Wal zum Anfassen

So mancher Tourist muss an der kalifornischen Küste mehrere Tage lang auf einem Boot verbringen, um einen Wal zu entdecken. Nicht so der britische Tierfilmer Tom Mustill: Als er mit seiner Freundin während einer Whale-Watching-Tour mit dem Kajak durch das Meer paddelte, schoss plötzlich nur wenige Meter vor ihm ein Buckelwal aus dem Wasser. Ein Tourteilnehmer filmte aus einem anderen Boot, wie sich das 40 Tonnen schwere Tier direkt auf das Kajak fallen ließ. Die beiden Briten kamen mit dem Schrecken davon. Was auf dem Video nicht zu erkennen ist: Die Brustflosse des Kolosses drückte das Kajak zwar unter Wasser, landete aber knapp neben dem Boot. So etwas erlebt – oder überlebt – man nicht jeden Tag.

Räuber-Selfies für die Polizei

Zwei Straßenräuber aus Düsseldorf waren leichte Beute für die Polizei. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag griffen sie einen englischen Touristen an und raubten ihn aus. Dabei verloren sie ihr Handy am Tatort. Am Morgen stießen die Ermittler auf das Smartphone, auf dem sich diverse Selfies der beiden 16- und 24-jährigen Täter befanden. Die erkannte nicht nur der Engländer sofort, sondern auch die Polizei – der war das Duo bereits bekannt.

Sarah Seitz

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