Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 7 ° Regenschauer

Navigation:
Pelziger Protest und Schweinerei

Skurrile Nachrichten aus aller Welt Pelziger Protest und Schweinerei

Ein Fußballstar protestiert mit Bartwuchs gegen die Tötung von Tieren - und ein zur Tötung bestimmtes Schwein flüchtete kurzzeitig vor seinem Schicksal.

Voriger Artikel
Von Kohle und Kakerlaken
Nächster Artikel
Von Säuen und Sakkos

Protestiert mit Bart gegen Tiertötung: Fußballer Marco Sailer.

Quelle: Handout

Bart statt Pelz

Dass sich Prominente gegen die Tötung von Tieren zur Pelzherstellung einsetzen, ist eigentlich nichts Neues. Vor einigen Jahren ließ die Tierrechtsorganisation Peta Stars nackt ablichten. Die neue Kampagne in nun eher haariger Natur: Marco Sailer (30), Fußballer beim SV Darmstadt, zeigt sich mit seinem üppigen Bartwuchs. „So trägt Mann Pelz“ lautet der dazugehörige Slogan gegen Pelzfarmen.

„Die Tiere verbringen ihr gesamtes Leben in kleinen, zugigen Käfigen, um dann per analem Stromschlag oder Genickbruch getötet zu werden“, sagt der Fußballer zu seiner Motivation, für Peta zu posieren. Respekt. Mal sehen, welche Nachahmer er findet: MC Fitti, Bushido oder William Fitzsimmons wären Kandidaten – genug Bart hätten sie.

Autobahn statt Schlachthof

Ein Hausschwein hatte am Donnerstag etwas gegen seine geplante Schlachtung. Auf dem Weg zum Abdecker in der Oberpfalz flüchtete das Schwein, genannt Winnie, aus der Ladebox eines Lkw und machte sich vom Acker. Weit kam das Schweineweibchen leider nicht: „Offenbar war sie in Berührung mit dem Autobahnverkehr geraten“, teilte die Polizei mit. „Ein Tierarzt traf dann die Diagnose, das Schwein sei leider nicht mehr zu retten. So blieb Winnie nur der Gnadentod.“

ZiSH

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus ZiSH-Ticker

ZiSH ist die junge Redaktion der HAZ. Hier schreiben Studenten, Azubis und Schüler über das, was sie bewegt. Jeden Dienstag und Freitag gibt es eine neue ZiSH-Seite in der HAZ. Du willst auch mitmachen? Dann bewirb dich gerne! mehr