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Super-Schule, Super-Schneider

ZiSH-Ticker Super-Schule, Super-Schneider

"Supergeil"-Werbefigur Friedrich Liechtenstein will Lebenskunst als Fach in der Schule und Helge Schneider bereitete sich schon bei seinem Job im Stehcafé in seiner Heimatstadt auf das spätere Künstlerleben vor.

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Will Lebenskunst als Schulfach: Friedrich Liechtenstein.

Quelle: dpa

„Supergeile“ Lebenskunst

Sein Song „Supergeil“, mit dem er auf skurrile Weise für eine deutsche Supermarktkette warb, wurde deutschlandweit Kult. Unkonventionell ist auch das Interview im „Playboy“, in dem der Entertainer Friedrich Liechtenstein (57) für das Schulfach Lebenskunst warb. Gelassenheit und Vertrauen ins eigene Bauchgefühl sollte man Kindern beibringen, findet er. „Beim Versuch, alles auf intellektuelle Weise zu bewältigen, stoßen wir ja schnell an Grenzen“, sagte der Schauspieler und Musiker. Gute Idee – oder um es mit seinen Worten zu sagen: „Sehr, sehr geile Sache, ja.“

Vom Stehcafé auf die Bühne

„Katzeklo“ und „00 Schneider“ haben nicht immer die Miete gezahlt: Komiker Helge Schneider (60) bezeichnet seinen früheren Job in einem Stehcafé als seine wichtigste berufliche Erfahrung vor dem Künstlerleben. „Da stand ich stundenlang, habe die Leute beobachtet und ihnen zugehört. Das hatte einen unvergesslichen Wert“, sagte der Komiker und Musiker in einem Interview der Münchner Tageszeitung „tz“. Das Café befand sich in Schneiders Heimatstadt Mülheim an der Ruhr. Heute könnte er das nicht mehr machen, meinte Schneider: „In Mülheim gibt es keine Läden und Cafés mehr in der City, die ist ausgestorben.“

ZiSH

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