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Breitreifen können bei Nässe eher aufschwimmen

Verkehr Breitreifen können bei Nässe eher aufschwimmen

Breitreifen haben für Autofahrer Vor- und Nachteile. Wer es liebt, schnelle Kurven zu nehmen, der sollte sich solche Reifen zulegen. Allerdings zeigt der Untersatz bei Regen seine Schwächen.

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Breitreifen haben eine stärkere Bodenhaftung im Vergleich zu normalen Reifen.

Quelle: Roland Weihrauch dpa/lnw

Frankfurt/Main. Bei trockenen Straßen und schnellen Kurven können besonders breite Autoreifen ihre Vorteile ausspielen. Denn sie haben aufgrund der höheren Lauffläche eine stärkere Bodenhaftung, teilt der Automobilclub von Deutschland (AvD) mit.

Daher sind sie gerade bei sportlichen Fahrern beliebt. Bei Regen jedoch schwimmen sie schneller auf: Beim sogenannten Aquaplaning kann der Wagen dann ins Rutschen oder Schleudern geraten. "Bremsen ist dann nicht mehr möglich", sagt Herbert Engelmohr vom AvD. Die Standardbreite für den Reifen lasse sich in der Betriebsanleitung jedes Fahrzeugs nachlesen.

Grundsätzlich verbrauchen Autos mit breiten Reifen aufgrund des höheren Rollwiderstands deutlich mehr Kraftstoff. Der AvD empfiehlt, vor dem Kauf Testergebnisse für die Reifen zu vergleichen und dabei auch auf Bremsweg und Verschleiß zu achten.

dpa

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