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Kostenfalle: Teure Reparatur von High-Tech-Extras beim Gebrauchten

Auto Kostenfalle: Teure Reparatur von High-Tech-Extras beim Gebrauchten

Beim Gebrauchtwagenkauf lohnt es sich, auf die Extras eines Autos zu achten. Denn was auf den ersten Blick oft toll erscheint, entpuppt sich bei der Reparatur nicht selten als Kostenfalle.

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Augen auf beim Autokauf: Manche Extras können später die Reparaturkosten extrem in die Höhe treiben.

Quelle: Franziska Koark

Hamburg. Wer beim Gebrauchtwagenkauf auf manche Extras verzichtet, umgeht später möglicherweise sehr hohe Reparaturkosten. Denn muss etwa der Ersatz für defekte Xenon-Scheinwerfer nach abgelaufener Hersteller-Garantie aus eigener Tasche bezahlt werden, wird es schnell teuer. Darauf weist das Magazin "Auto Test" (Ausgabe 12/2013) hin.

Bei vier Fahrzeugen - einem VW Golf, einem Audi A4, einer Mercedes C-Klasse und einem 5er BMW - machte das Magazin Stichproben. So kostete beispielsweise neues Xenon-Licht bei allen Autos mehr als 1000 Euro. Rund der gleiche Betrag werde fällig, wenn das Steuergerät eines fest eingebauten Navigationsgeräts ersetzt werden muss. Ein neues 7-Gang-Automatikgetriebe des Audi A4 schlägt demnach sogar mit über 9000 Euro zu Buche.

Käufer eines üppig ausgestatteten Gebrauchten sollten auf eine umfangreiche Garantie achten, lautet ein Tipp der Zeitschrift. Ist die Garantie im Schadensfall abgelaufen, könne die Fahrt zur kleinen Markenwerkstatt auf dem Land lohnen, die die Reparatur gegenüber der Niederlassung in der Großstadt meist billiger erledige.

dpa

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