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Gebrauchtwagen
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Der Volvo V50 richtete sich laut Hersteller vor allem an Familien.

Auto-Mechaniker waren mit ihm größtenteils zufrieden, Pannenhelfer dagegen nicht: So lautet das Fazit des gebrauchten Volvo V50. Optisch kann sich der Kompakte dagegen sehen lassen.

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Ein Pionier seiner Klasse - der Toyota RAV4 war 1994 eines der ersten Kompakt-SUVs.

Ein Klassiker im SUV-Bereich macht sich jetzt als Gebrauchtwagen gut. Allerdings sollte man einige Tipps beherzigen, wenn man sich den Toyota RAV 4 als Second Hand Wagen zulegen möchte.

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Frischer Wind mit Blechdach: In rund 19 Sekunden verschwindet das Verdeck des Tigra Twintop im Kofferraum und hinter den Sitzen.

Der Opel Tigra Twintop hat sich als recht beständiger Roadster entpuppt. Ein besonderer Pluspunkt: Wird das Verdeck eingeholt, bleibt noch reichlich Platz im Kofferraum. Schwächen zeigt das Modell jedoch beim Fahrwerk und bei der Lenkung.

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Der Fiat Bravo wird nicht mehr vom Hersteller direkt angeboten, als Gebrauchtwagen hat das Auto mittlerweile Exotenstatus.

Im vergangenen Jahr war Schluss. Zu groß war wohl die Konkurrenz von Golf und Co., so dass Fiat sich entschied, den kompakten Bravo vorerst ersatzlos aus dem Portfolio zu streichen.

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Den Chevrolet Spark kann man gebraucht erwerben. Technisch liegt er etwas unter dem Durchschnitt.

Überbordender Benzindurst, ausladende Abmessungen und V8-Sound aus den Auspufftöpfen - von wegen. Der Spark mag ein Chevrolet sein, doch mit dem Klischee des amerikanischen Straßenkreuzers hat er nichts zu tun.

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Ungewöhnliche Seitenlinie: Der Citroën C2 hebt sich optisch ab vom Kleinwagen-Einerlei.

Mit seiner knuffigen Optik bringt er ein wenig Abwechslung ins Einerlei der Kleinwagen. So gehört es sich für einen Citroën, denn eine gewisse Extravaganz ist Teil des Markenimages.

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Schön unpraktisch: Trotz gleicher Technik bietet der Audi A1 weniger Platz als der VW Polo - und das zu höheren Preisen.

Kleiner als der Audi A1 ist keiner. Jedenfalls nicht bei den deutschen Premiummarken. Zwar weiten auch Mercedes und BMW ihr Angebot immer weiter aus, doch ihre Klein- und Kleinstwagen laufen unter den Marken Smart und Mini.

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Kantiger Charakter: Der Suzuki Grand Vitara signalisiert auch optisch eine gewisse Abenteuerlust.

Permanenter Allradantrieb, Geländereduktion, sperrbares Mitteldifferential, Leiterrahmen: Die technischen Eckdaten des Suzuki Grand Vitara machen klar, dass es sich nicht um ein weichgespültes SUV handelt, sondern um einen Geländewagen.

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Nicht nur für Profis: Der kompakte Kia unterscheidet sich als dreitüriger Pro Ceed recht deutlich von den anderen Derivaten.

In der Schreibweise ist er etwas sperrig: Cee'd mit Apostroph heißt der Golfklässler von Kia. Eine Extravaganz, die sich im Design nicht widerspiegelt. Das muss kein Nachteil sein.

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Variabler Van: Der Nissan Note glänzt nicht in allen Belangen, liefert aber insgesamt eine solide Vorstellung.

Mit den weit ins Dach gezogenen Rücklichtern ist der Nissan Note eine ungewöhnliche Erscheinung und extravaganter als das Schwestermodell Renault Modus. Der Van glänzt vor allem mit viel Variabilität und viel Platz.

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Jung geblieben: Der Ford Kuga fährt zwar schon in zweiter Generation, doch auch die erste sieht noch frisch aus.

Innerhalb der Ford-Familie gehört der Kuga hinter Focus und Fiesta zu den tragenden Säulen des Portfolios. Wer sich für ein gebrauchtes Exemplar des Hochbeiners interessiert, darf das recht unbesorgt tun, denn der Kuga hat kaum Schwächen.

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Kein Weg zu schwer: Der Jimny erinnert nur noch entfernt an den Jeep aus den USA, doch im Gelände bietet er (fast) unbegrenzte Möglichkeiten.

Zugegeben: Der Suzuki Jimny hat nicht mehr den Charme des Vorgängers. Der damals noch SJ genannte Zweitürer war das optimale Auto für den Sommerurlaub auf griechischen oder spanischen Inseln.

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