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Rechtstipp
Verkehr
Die Polizei muss sich bei einer Geschwindigkeitsmessung durch Nachfahren an bestimmte Standards halten. Foto: Jens Wolf

Die Polizei darf die Geschwindigkeit eines Autos zwar durch Hinterherfahren ohne geeichten Tacho ermitteln. Allerdings müssen dafür bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein - insbesondere nachts.

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Verkehr
Das Hamburger Landgericht befand: Bei einem Schleudertrauma könne der Betroffene mindestens einen Monat auf Hilfe im Haushalt angewiesen sein.

Eine Frau wird Opfer eines Autounfalls - vier Monate lang kann sie danach ihren Haushalt nicht führen. Steht ihr deshalb Schadenersatz zu? Das Landgericht Hamburg meint ja.

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Verkehr
Wer die Lichthupe nur kurz einsetzt, um andere Autofahrer zu warnen, verhält sich nicht rechtswidrig. Eine Nötigung ist es erst, wenn man auch dicht auffährt und drängelt.

So mancher Autofahrer fühlt sich im Recht, wenn er einen Raser so richtig schön ausgebremst hat. Doch rechtlich betrachtet ist das Selbstjustiz - und wird geahndet.

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Verkehr
Nach einem Verkehrsunfall muss der KFZ-Versicherer des Unfallverursachers unter bestimmten Voraussetzungen für den Fahrzeugsnutzungsausfall aufkommen. Ein möglicher Grund ist das Fehlen von finanziellen Rücklagen. Foto: Mascha Brichta

Der Wagen - ein Totalschaden. Bis die Versicherung des Unfallverursachers reguliert, kann es Monate dauern. Doch wie soll man zwischenzeitlich zur Arbeit gelangen? Eine Nutzungsausfallentschädigung ist unter bestimmten Bedingungen möglich.

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Verkehr
Vorsicht, Unfall! Auch wenn es rechtlich betrachtet nicht immer sein muss - Autofahrer sollten eine Unfallstelle trotzdem lieber absichern.

Schon zur eigenen Sicherheit sollten Autofahrer eine Unfallstelle immer kennzeichnen. Nach einem Unfall gehört das Warndreieck hinter den Ort des Geschehens - das dürfte zum Allgemeinwissen der meisten Autofahrer gehören.

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Verkehr
Diese Maßnahme ist freiwillig. Manchmal vergessen Beamte, die Belehrung vor dem Alkoholtest.

"Haben Sie etwas getrunken?" fragt der Polizist. Und schon pustet der Autofahrer ins Röhrchen. Dass dieser Test freiwillig ist, wird manchmal nicht erwähnt. Dennoch sind die Messdaten verwertbar.

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Verkehr
Selbst telefonieren verboten, weiterreichen erlaubt: Das Handyverbot wird nicht gebrochen, reicht der Fahrer sein klingelndes Handy an einen Mitfahrer weiter.

Autofahrer dürfen ihr klingelndes Handy an den Beifahrer weiterreichen, damit dieser den Anruf annehmen kann. Sie verstoßen damit nicht gegen das Handyverbot am Steuer.

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Verkehr
Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hat entschieden, dass gegen eine entzogene Fahrerlaubnis nur mit einem ärztlichen Gutachten vorgegangen werden kann. Eine Fahrprobe ist als Nachweis unzulässig.

Wird einem der Führerschein aufgrund von Zweifeln an der Fahrtauglichkeit entzogen, kann man dagegen mit einem ärztlichen Gutachten vorgehen. Eine Fahrprobe ist hierfür nicht zulässig.

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Verkehr
Glasschäden am Auto sind teuer. Schummeln mit Hilfe der Werkstatt, um die Selbstbeiligung an den Kosten zu senken, ist jedoch Betrug und kann rechtliche Konsequenzen haben.

Bei der Reparatur von Glasbruchschäden gehen Autofahrer besser nicht auf unmoralische Angebote der Werkstatt ein. Autofahrer, die über Schummeleien etwa die Selbstbeteiligung an Schäden sparen wollen, machen sich strafbar.

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Verkehr
Unfallopfer müssen die Werkstatt ohne Auto verlassen, wenn die gegnerische Versicherung die Rechnung nicht bezahlt hat. Auch die Zeit danach müssen sie selbst finanzieren.

Unfallopfer kann es doppelt schwer treffen. Sie plagen sich nicht nur mit dem unverschuldeten Schaden am Auto herum. Schwierig wird für sie zudem, wenn die gegnerische Versicherung nicht zahlt.

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Verkehr
Einmal pusten, bitte: Laut Gerichtsentscheid muss die Kfz-Kaskoversicherung im Schadensfall unter Alkoholeinfluss auch bei Werten unter 1,1 Promille nicht vollständig unbedingt zahlen.

Ein Autounfall unter Alkoholeinfluss kann teuer werden: Bei absoluter Fahruntüchtigkeit mit 1,1 Promille muss die Kfz-Kaskoversicherung den Schaden nicht oder höchstens zu einem geringen Teil zahlen.

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Verkehr
Vorerst nur noch zu Fuß mit Vollgas unterwegs: Fußball-Nationalspieler und Schwarzfahrer Marco Reus, der jahrelang ohne Führerschein fuhr.

Vor dem Gesetz sind alle Schwarzfahrer gleich. Unwichtig ist dabei, ob man zuvor seinen Führerschein verloren hat oder noch gar keinen besaß. Auch bei einem vorrübergehendem Fahrverbot gilt: Autofahren ohne gültige Fahrerlaubnis ist eine Straftat.

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