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Tipps zum Grillen: Kohle und Briketts mischen

Immobilien Tipps zum Grillen: Kohle und Briketts mischen

Ist die Holzkohle von der letzten Saison noch zum Grillen gut? Wie erkennt man eigentlich qualitativ hochwertige Kohle? Und: Wann nutzt man besser Briketts? Ein paar Antworten für alle Steak-Fans zum Beginn der Grillsaison.

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Holzkohle braucht nur gut 20 bis 25 Minuten, bis sie im Grill heiß wird. Foto: Monique Wüstenhagen

Berlin (dpa/tmn) - Ob das Steak letztlich gut schmeckt, hängt beim Grillen von mehreren Faktoren ab. Auch von der Kohle. Fünf Tipps zum Kauf, Anzünden und Lagern von der Initiative HolzProKlima:

Klangtest zeigt Qualität an: Käufer erkennen hochwertige Holzkohle daran, dass sie feinporig ist und aus möglichst vielen gleich großen Stücken besteht. So brennt sie ruhiger ab. Es hilft auch der Klangtest: Schmeißt man ein Stück Holzkohle gegen einen harten Gegenstand, zerbricht es. Ertönt dabei ein heller Ton, ist das Material weitgehend frei von Säuren und Teer und das ist besser für die Gesundheit und Umwelt.

Buche erzeugt viel Hitze: Kohle aus Laubholz wie das von der Buche eignet sich grundsätzlich am besten zur Herstellung von Holzkohle und Briketts. Das Holz ist besonders fest, erzeugt viel Wärme und es brennt lange.

Briketts und Kohle mischen: Holzkohle braucht nur gut 20 bis 25 Minuten, bis sie heiß ist. Briketts glühen erst nach bis zu 50 Minuten. Allerdings halten sie dann die Glut länger. Daher raten die Experten zu einer Mischung von beidem für den Grill.

Grill nicht überfüllen:  Am besten werden Kohle und Briketts nur so hoch eingefüllt, dass noch 10 bis 15 Zentimeter Abstand zum Grillrost bleiben. Das hat zwei Gründe: Zum einen raten Gesundheitsexperten, Grillfleisch, -gemüse oder -fisch nie zu nah an die Hitzequelle zu legen. Tropfen Fette oder Öle in die Glut, können krebserregende Stoffe entstehen. Und der Abstand hat ganz praktische Gründe: Man verbrennt sich nicht so schnell beim Grillen und man spart Holzkohle.

Trocken aufbewahren: Ist die Kohle feucht, qualmt sie stärker beim Abbrennen. Daher raten die Experten, Kohle etwa in verschlossenen Säcken im Keller zu lagern.

dpa

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