Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Vorbereitung auf den Winter - Wasserverbrauch jetzt prüfen

Immobilien Vorbereitung auf den Winter - Wasserverbrauch jetzt prüfen

Berlin (dpa/tmn) - Heizen im Sommer? Eigentlich tut das niemand. Trotzdem arbeitet der Heizkessel in den warmen Monaten oft weiter. Denn in vielen Haushalten sorgt die Heizanlage auch für das warme Wasser.

Voriger Artikel
Schlüssel nachmachen: Was Eigentümer tun müssen
Nächster Artikel
Andere Kühlung: Neue Verteilung bei modernen Kühlschränken

Schon vor den kalten Wintermonaten sollte der Verbrauch des warmen Wassers überprüft werden.

Quelle: Marcus Brandt

Der Sommer ist daher ideal, um den Energieverbrauch fürs Warmwasser zu überprüfen.

Laut der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft

co2online ist es sinnvoll, ein Haushaltsbuch zu führen - im

Internet ist das digital und kostenlos möglich. Die eingetragenen Heizzählerdaten werden mit ähnlichen Haushalten verglichen. So können Bewohner erkennen, ob ihr Verbrauch überdurchschnittlich hoch ist.

 

Mögliche Ursachen dafür sind etwa zu häufige Zündvorgänge im Brennerraum oder Energieverluste durch schlechte Dämmung des Kessels oder der Leitungen. Besonders sinnvoll ist das Buchführen über den Energieverbrauch, wenn die Heizanlage bald saniert werden soll oder etwa eine Solarthermieanlage zum Heizen mit Sonnenenergie am Haus installiert werden soll. Denn nur wenn man den eigenen Verbrauch möglichst genau kennt, können die Geräte effizient und energiesparend eingestellt werden, so die Beratungsgesellschaft.

Verbraucher, die schon eine Solaranlage haben, achten im Sommer am besten darauf, ob der Heizkessel trotz Sonnenschein arbeitet. Im Idealfall sollte die Solaranlage nämlich den Warmwasserbedarf eines Eigenheims im Sommer zu 100 Prozent abdecken. Springt dennoch der Heizkessel ein, lassen die Bewohner ihre Solaranlage am besten überprüfen.

Wer im Sommer länger in den Urlaub fährt, dem rät co2online, die Heizanlage für diese Zeit einfach abzustellen, um Geld zu sparen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuelles