Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Von der Fassade bis zum Vertrag

Tipps Von der Fassade bis zum Vertrag

Kleine Tipps, wie der Bau ein Erfolg wird und kleine Schäden an der Fassade schnell repariert werden können.

Von der Fassade bis zum Vertrag

Quelle: istock.com

Kleine Schäden an der Fassade mit Reparaturmörtel beheben

Gebrauchsfertiger Reparaturmörtel aus dem Baumarkt eignet sich für das Schließen von kleinen Schäden an der Hausfassade und lässt sich später gut überstreichen. Die Heimwerkerschule DIY-Academy in Köln empfiehlt, erst den Untergrund grob zu reinigen und lockere Teile zu entfernen. Dann die Masse mit der Kartusche einspritzen und mit einem Spachtel andrücken und glätten. Zu viel Material sollte erst nach etwa zehn Minuten entfernt werden – so kann der Mörtel antrocknen. Regenfest und witterungsbeständig ist das aufgefüllte Material nach 24 Stunden.

Mit Spachtel und Mörtel lassen sich kleine Fassadenschäden nach dem Winter ausbessern.

Mit Spachtel und Mörtel lassen sich kleine Fassadenschäden nach dem Winter ausbessern.

Quelle: iStockphoto.com/nadtytok

So wird der Bau mit Bauträger zum Erfolg

Wer einen Bauträgervertrag abschließt, erwirbt Baugrundstück und Bauwerk aus einer Hand. Damit die Freude an der Neuanschaffung lange erhalten bleibt, sollten Käufer einiges beachten.

Ein Bauträger hat in diesem Fall ein Grundstück gekauft, um darauf Eigentumswohnungen oder -häuser zu errichten. Der Verbraucher ist so nicht selbst Bauherr, erklärt der Bauherren-Schutzbund in Berlin. Und er wird erst zu einem späten Zeitpunkt Eigentümer. Deshalb ist es umso wichtiger, den Vertrag genau zu prüfen. Der Notar muss den Entwurf mindestens zwei Wochen vor dem Beurkundungstermin an den Verbraucher übermitteln.

Ein genauer Blick gilt zum Beispiel der Leistungsbeschreibung. Auf keinen Fall akzeptieren sollten Verbraucher einseitige Leistungsbestimmungsrechte, warnt der Bauherren-Schutzbund. Denn so könne der Bauträger den Leistungsumfang abändern - fast nach Belieben.

Auch Vertragsfristen regelt man am besten schriftlich. So sollten Baubeginn, Bauzeit und Fertigstellungstermin vertraglich vereinbart werden - und eine damit verknüpfte Vertragsstrafe. Verbraucher kommen somit nicht in eine Situation, in der sie die alte Wohnung schon gekündigt haben, aber noch gar nicht umziehen können.

dpa/tmn

Anzeige