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Tulpen können auch im nächsten Jahr wieder blühen - dazu sollten Hobbygärtner die Blätter jedoch verschonen.

Wer sich auch im nächsten Jahr an Zwiebelblühern erfreuen will, sollte die Blätter nach der Blüte schützen. Verwelkte Anteile können entfernt werden. Zudem ist es ratsam, für ausreichend Sonnenlicht zu sorgen.

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Pfingst-Veilchen haben jetzt ihre Hochzeit.

Die Saison der Pfingst-Veilchen hat begonnen - sie sind robuster als Duft-Veilchen und fühlen sich selbst in schattigen oder trockenen Umgebungen noch wohl. Dort können sie auch mit ihren Verwandten zusammen gepflanzt werden.

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Zitronenpflanzen verzweigen sich schlecht und sollten zwischen Mai und September vier- bis fünfmal geschnitten werden. Foto: Andrea Warnecke

Zitruspflanzen sehen auch im Topf sehr hübsch aus. Allerdings brauchen sie artgerechte Pflege. Diese Dinge sollte der Hobbygärnter beachten:

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Zuckermais enthält zwar mehrere Zuckerarten - aber auch reichlich Gesundes wie Eiweiß und Vitamine. Foto: Kai Remmers

Zuckermais muss nicht unbedingt gekauft werden. Der Anbau ist nicht schwer. Allerdings muss man dabei ein paar Dinge beachten.

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Mit der Zeit blüht die Bart-Iris nicht mehr so stark wie üblich. Dann muss der Hobbygärtner sie teilen. Foto: Andrea Warnecke

Eigentlich hat die Bart-Iris eine üppige Blüte. Manchmal lässt die Blühkraft jedoch nach einigen Wochen nach. Dann hilft ein Trick, sie wieder anzuregen.

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Damit das Schmuckkörbchen (Cosmos bipinnatus) lange blüht, sollten regelmäßig die verwelkten Blüten entfernt werden. Die bunte Pracht ist besonders bei Bienen und Schmetterlingen gern gesehen. Foto: Andrea Warnecke

Bei Bienen und Schmetterlingen besonders beliebt: das Schmuckkörbchen. Die Pflanze, die ursprünglich aus Nordamerika stammt, braucht viel Wasser und liebt die Sonne. Auch deshalb sollten Gartenfreunde bei der Standortwahl aufpassen.

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Die Hortensie im Beet mag einen Boden, der Wasser zwar speichert, aber es zugleich nicht aufstaut. Foto: Andrea Warnecke

Hortensien gehören zu den Klassikern im Garten. Ob im Boden oder im Kübel sorgt die Pflanze ab Juni für eine üppige Blüte. Für ein langes, gesundes Wachstum benötigen sie jedoch ein besonderes Düngemittel.

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Das Zitronenbasilikum vereint die Würze des Basilikums mit angenehmer Frische. Foto: Thomas Wagner

Wegen seiner Frische ist Zitronen-Basilikum ein beliebtes Gewürz für die leichte Küche. Wer die Pflanze ins heimische Kräuterbeet aufnehmen möchte, sollte jetzt Vorbereitungen dafür treffen.

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WEiße Blüten wirken nicht nur an Bäumen frisch. Auch auf dem Balkon macht sich das gut.

WEiße Blumen und Pflanzen gibt es nicht nur für den Garten. Auch auf dem Balkon kann das reizvoll sein. Ein paar Dinge sind dabei zu beachten.

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Kommen die Wurzelballen des Kohlrabi zu tief in die Erde, bildet er keine so großen Knollen aus. Foto: Thomas Wagner

Kohlrabi ist gesund und kalorienarm. Auch die Blätter enthalten Nährstoffe. Jetzt ist die beste Zeit, das Gemüse im Garten anzupflanzen.

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Rhododendren sind beliebte, aber anspruchsvolle Gewächse für den Hausgarten. Je nach Sorte erblühen sie im Frühling oder Sommer. Foto: Andrea Warnecke

Rhododendren sind eigentlich immer grün und blühen kräftig. Das allerdings nur, wenn sie mit der richtigen Erde versorgt sind und an einem günstigen Platz stehen.

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Der Lavendel blüht eigentlich von Juni bis August.

Der Lavendel ist äußerst genügsam. Maximal einmal pro Jahr braucht er eine Düngung mit Kompost oder Dung. Aber zurückgeschnitten werden sollte er zur richtigen Zeit. Dann ist eine volle Blüte ziemlich sicher.

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