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Garten
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Ist hier noch alles in Ordnung? Hobbygärtner prüfen die Blumenzwiebeln am besten von Zeit zu Zeit.

Blumenzwiebeln können prima an einem dunklen, kühlen Ort überwintern. Dort sollte man aber hin und wieder einen Blick auf sie werfen. Denn einzelne verdorbene Exemplare können die anderen 'anstecken'.

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Bringt nicht nur über Silvester viel Glück: Der Glücksklee (Oxalis tetraphylla) kann im neuen Jahr noch lange weiterwachsen.

Berlin (dpa/tmn) – Schon die Kelten glaubten an die magischen Kräfte von Glücksklee. Und auch heute noch wird vierblättriger Klee gern als Glücksbringer verschenkt, oft zu Silvester.

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Eine Dusche tut Zimmerpflanzen gut - gerade im Winter, wenn die Luft vom Heizen trocken ist. Foto: Jens Schierenbeck

Zimmerpflanzen brauchen im Winter besondere Zuwendung. Sehr wichtig ist das Abstauben der Blätter. Gut tut den Pflanzen auch, wenn man sie mit Wasser besprüht.

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Pflanzen mit panaschierten Blättern brauchen im Winter viel Licht.

Pflanzen mit panaschierten Blättern brauchen im Winter viel Licht und müssen am Fenster stehen. Sonst verlieren sie ihre Blattzeichnung und werden grün. Verschiedene Farben und Formen bei Zimmerpflanzen bringen Abwechslung ins grüne Einerlei auf der Fensterbank.

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Eine ungewöhnliche Blühzeit ist das besondere Merkmal der Schneekirsche: bei mildem Wetter blüht sie schon im Dezember.

Berlin (dpa/tmn) – In Deutschland ist eine Baumblüte im Winter eher ungewöhnlich. Eine Pflanze gibt es jedoch, die auch hierzulande in der kalten Jahreszeit ihre Blüten zeigt: die Schneekirsche.

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Grüne Zweige, rote Beeren: Mäusedorn bringt weihnachtliche Stimmung in das Wohnzimmer.

Die immergrünen Zweige des Mäusedorns sind im Dezember im Handel zu finden. Wegen ihrer leuchtend roten Beeren werden sie gerne für Weihnachtsgestecke verwendet.

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Nachhaltig: Eine Tanne im Topf wächst auch nach Weihnachten weiter. Hierfür muss sie allerdings mit Bedacht behandelt werden. Foto: Gero Breloer

Vorsicht bei Weihnachtsbäumen mit Wurzeln. Verfrachtet der Hobbygärtner sie zu früh nach draußen, erfrieren sie. Die Pflanze muss sich erst in einem kühlen Raum akklimatisieren.

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So muss das sein: Grünkohl braucht tatsächlich Frost vor der Ernte.

Etwas mehr Süße macht jeden Kohl leckerer. Der Grünkohl sorgt selbst dafür, wenn er es vor der Ernte lange genug knackig kalt hatte. Wer ihn selbst anbaut, sollte bei der Aussaat regelmäßig das Beet wechseln.

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Viele Kakteen blühen erst, wenn sie es zuvor über längere Zeit kühl und trocken hatten.

Es ist eine Art Winterschlaf, aus dem sie umso schöner erwachen: Die meisten Kakteen brauchen niedrige Temperaturen und kein Wasser, bevor sie in der wärmeren Jahreszeit erblühen.

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Schöne Exotin: Die Lanzenrosette ist ziemlich robust, braucht aber gleichmäßige Wärme.

Wer sich nach einer schmucken Zimmerpflanze umsieht, kommt im Winter an der Lanzenrosette kaum vorbei. Das Bromeliengewächs zeigt dann seine beeindruckenden Blüten und bringt exotisches Flair ins Haus.

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So schön blüht eine Orchidee nur, wenn sie gesund ist - sie sollte daher unbeschadet aus dem Gartencenter kommen.

Zugluft und Kälte, aber auch Hitze und schnelle Temperaturwechsel mögen Orchideen gar nicht. Hobbygärtner sollten daher beim Kauf ein paar Dinge beachten. Verbraucher sollten keine Orchideen von Flächen im Freiland oder aus dem Eingangsbereich eines Gartencenters kaufen.

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Nichts für Kinderzimmer: Die leuchtend roten Beeren der Korallenkirsche sind giftig. Die Pflanze ist robust und bringt Farbe ins trübe Wintergrau.

Im trüben November ist alles Grau in Grau? Keineswegs - die Korallenkirsche schmückt sich dann mit leuchtend rot-orangenen Früchten. So bringt sie Farbe auf die Fensterbank.

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