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Das Wandelröschen hat bunte Blüten. Denn diese ändern mit der Zeit ihre Farbe. Foto: Andrea Warnecke

Langsam an die Sonne gewöhnen: Damit das Wandelröschen seine Farben nach dem Blühen auch tatsächlich wechselt, müssen Hobbygärtner behutsam mit ihrer Kübelpflanze umgehen. Wie genau, erklärt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde.

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Vorausdenkend gärtnern: Wer im nächsten Frühjahr Stiefmütterchen aus eigener Aufzucht im Garten haben möchte, muss deren Samen noch bis Juli aussäen. Foto: Andrea Warnecke

Im Frühjahr sind sie die ersten Farbgeber für Gärten und Parkanlagen. Doch inzwischen wurden Stiefmütterchen und Co. von üppigen Sommerblumen abgelöst. Jetzt ist es Zeit, die nächste Saison der Frühlingsblüher vorzubereiten.

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Rosenkohl enthält zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe. Für den oft leicht bitteren Geschmack ist der Inhaltsstoff Sigrin verantwortlich.

Rosenkohl ist ein typisches Wintergemüse. Wer es im eigenen Garten ziehen will, muss jetzt damit anfangen. Was der Rosenkohl zum Wachsen braucht, und was nicht:

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Auch Zucchini lassen sich auf dem Balkon ziehen, brauchen aber relativ viel Platz und Dünger. Foto: Andrea Warnecke

Die Tomate ist schlaff, die Zucchini weicher als sonst. Und der Salat hält sich nicht wie gewohnt. Woran kann das liegen?

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Tulpen können auch im nächsten Jahr wieder blühen - dazu sollten Hobbygärtner die Blätter jedoch verschonen.

Wer sich auch im nächsten Jahr an Zwiebelblühern erfreuen will, sollte die Blätter nach der Blüte schützen. Verwelkte Anteile können entfernt werden. Zudem ist es ratsam, für ausreichend Sonnenlicht zu sorgen.

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Pfingst-Veilchen haben jetzt ihre Hochzeit.

Die Saison der Pfingst-Veilchen hat begonnen - sie sind robuster als Duft-Veilchen und fühlen sich selbst in schattigen oder trockenen Umgebungen noch wohl. Dort können sie auch mit ihren Verwandten zusammen gepflanzt werden.

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Zitronenpflanzen verzweigen sich schlecht und sollten zwischen Mai und September vier- bis fünfmal geschnitten werden. Foto: Andrea Warnecke

Zitruspflanzen sehen auch im Topf sehr hübsch aus. Allerdings brauchen sie artgerechte Pflege. Diese Dinge sollte der Hobbygärnter beachten:

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Zuckermais enthält zwar mehrere Zuckerarten - aber auch reichlich Gesundes wie Eiweiß und Vitamine. Foto: Kai Remmers

Zuckermais muss nicht unbedingt gekauft werden. Der Anbau ist nicht schwer. Allerdings muss man dabei ein paar Dinge beachten.

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Mit der Zeit blüht die Bart-Iris nicht mehr so stark wie üblich. Dann muss der Hobbygärtner sie teilen. Foto: Andrea Warnecke

Eigentlich hat die Bart-Iris eine üppige Blüte. Manchmal lässt die Blühkraft jedoch nach einigen Wochen nach. Dann hilft ein Trick, sie wieder anzuregen.

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Damit das Schmuckkörbchen (Cosmos bipinnatus) lange blüht, sollten regelmäßig die verwelkten Blüten entfernt werden. Die bunte Pracht ist besonders bei Bienen und Schmetterlingen gern gesehen. Foto: Andrea Warnecke

Bei Bienen und Schmetterlingen besonders beliebt: das Schmuckkörbchen. Die Pflanze, die ursprünglich aus Nordamerika stammt, braucht viel Wasser und liebt die Sonne. Auch deshalb sollten Gartenfreunde bei der Standortwahl aufpassen.

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Die Hortensie im Beet mag einen Boden, der Wasser zwar speichert, aber es zugleich nicht aufstaut. Foto: Andrea Warnecke

Hortensien gehören zu den Klassikern im Garten. Ob im Boden oder im Kübel sorgt die Pflanze ab Juni für eine üppige Blüte. Für ein langes, gesundes Wachstum benötigen sie jedoch ein besonderes Düngemittel.

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Das Zitronenbasilikum vereint die Würze des Basilikums mit angenehmer Frische. Foto: Thomas Wagner

Wegen seiner Frische ist Zitronen-Basilikum ein beliebtes Gewürz für die leichte Küche. Wer die Pflanze ins heimische Kräuterbeet aufnehmen möchte, sollte jetzt Vorbereitungen dafür treffen.

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