Volltextsuche über das Angebot:

20°/ 13° wolkig

Navigation:
Mietrechtstipp
Wohnen
Wer aus seiner Wohnung auszieht, sollte Müll und nicht mehr gebrauchte Möbel entsorgen lassen. Denn muss sich der Vermieter darum kümmern, kann er Schadensersatz verlangen.

Ein Umzug ist meist schon aufwendig genug. So mancher möchte sich dann nicht auch noch um die Entsorgung von ausrangiertem Hausrat kümmern. Doch lassen Mieter beim Auszug sperrige Gegenstände, Müll oder alte Möbel zurück, können Vermieter Schadensersatz fordern.

mehr
Immobilien
Kinder lieben Planschbecken. Steht es auf dem Balkon, darf es nicht zu groß sein.

Nichts geht im Sommer über eine kleine Abkühlung. So mancher erfrischt sich auf dem Balkon in einem Planschbecken. Zu groß darf es aber nicht sein. Das müssen Mieter wissen.

mehr
Immobilien
Weniger Quadratmeter als gedacht: Eine Miet-Rückzahlung ist aber nicht immer möglich.

Wie viel Miete man zahlt, ergibt sich aus dem Mietvertrag. Doch worauf beruht die Festlegung: auf den Quadratmetern oder der Anzahl der Räume? Die Antwort hierauf kann beim Streit über die wahre Größe der Wohnung für Mieter Geld wert sein.

mehr
Wohnen
Wer in der Mietwohnung eine Katze halten möchte, braucht das Einverständnis vom Vermieter. Werden Nachbarn von den Tieren belästigt, kann er die Haltung wieder untersagen.

Wenn Kinder größer werden, wollen viele auch eigene Haustiere haben. Doch in Mietwohnungen dürfen diese oftmals nur mit Erlaubnis des Vermieters aufgenommen werde.

mehr
Wohnen
Nach dem Auszug der Eltern dürfen die Kinder die Wohnung übernehmen. Laut dem Amtsgericht Berlin-Wedding ist dafür keine Einverständniserklärung des Vermieters erforderlich.

Erwachsene Kinder können die mit den Eltern gemeinsam bewohnte Wohnung auch nach deren Auszug behalten. Darauf weist der Mieterverein München hin. In einem solchen Fall ist dies keine genehmigungspflichtige Untervermietung.

mehr
Wohnen
Kleinreparaturklauseln sind im Mietvertrag festgehalten. Wichtig zu wissen: Sie dürfen sich nur auf das Mietobjekt beziehen.

Vermieter dürfen kleinere Reparaturen auf ihre Mieter abwälzen. Zu weit sollte die entsprechende Klausel im Mietvertrag aber nicht gefasst sein. Denn dann wird sie unwirksam, wie aus einer Entscheidung des Amtsgerichts Zossen hervorgeht (Az.

mehr
Immobilien
Ungestrichene Fensterrahmen können die Klauseln zu Schönheitsreparaturen aushebeln.

Eine Wohnung muss vor einer Neuvermietung nicht immer komplett renoviert werden. Entscheidend ist laut Rechtsprechung, ob die Räume einen renovierten Gesamteindruck machen.

mehr
Wohnen
Wollen Vermieter die Wasserkosten nach Verbrauch abrechnen, muss es in jeder Wohnung einen Wasserzähler geben.

Die Kosten für Kalt- oder Frischwasser muss typischerweise der Mieter zahlen. Sie werden im Rahmen der jährlichen Betriebskostenabrechnung auf alle Mieter verteilt.

mehr
Wohnen
Der Mietvertrag kann schneller gekündigt werden als man denkt. Dafür reicht schon zweimal Falschparken. Foto: Kai Remmers

Eine Grundstückseinfahrt sollten Mieter nicht als Parkplatz nutzen. Denn das kann eine Kündigung zur Folge haben. Dabei kann es schon reichen, dass das Auto nur zweimal in der Einfahrt abgestellt worden war.

mehr
Immobilien
Der Vormieter kann für seine Küche einen Abschlag verlangen. Der Preis sollte allerdings verhältnismäßig sein.

Ablösevereinbarungen für übernommene Einrichtungsgegenstände können unwirksam werden. Sie greifen zum Beispiel im sozialen Wohnungsbau nur, wenn sie vom zuständigen Amt auch genehmigt wurden.

mehr
Immobilien
Auch wenn der Verteilerschlüssel unklar ist, kann die Abrechnung wirksam sein.

In einer Betriebskostenabrechnung muss für Mieter klar erkennbar sein, wie die Kosten verteilt werden. Das ist auch der Fall, wenn der Verteilerschlüssel nur aus einer Zahlenkombination besteht.

mehr
Wohnen
Kleinreparaturen müssen die Mieter selber zahlen. Foto: Kai Remmers

Es ist oft eine Streifrage: Wer kommt für die Reparatur auf? Mieter oder Vermieter? Das kommt ganz auf den Umfang an. Wichtig ist auch, wie man dabei vorgeht. Große Reparaturen im Haus oder in der Wohnung sind Sache des Vermieters.

mehr