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Mietrechtstipp
Immobilien
Stehen in einem Mietshaus Wohnungen leer, muss der Vermieter die Kosten selbst tragen und darf sie nicht einfach auf die anderen Mieter umlegen.

Die Betriebskosten auf die anderen Mieter umlegen, wenn es freie Wohnungen in einem Haus gibt - das geht so einfach nicht. Der Vermieter muss diese selbst übernehmen, nur der Berechnungsschlüssel ist je nach Modus unterschiedlich.

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Immobilien
Grundsätzlich dürfen Vermieter einzelne Räume einer Wohnung nicht kündigen. Eine Ausnahme gibt es aber für Nebenräume, wenn neuer Mietwohnraum geschaffen wird.

Grundsätzlich gilt "ganz oder gar nicht": Vermieter können ihren Mietern keine einzelnen Räume, Dachböden oder Keller kündigen. Doch wie so oft gibt es auch hier eine Ausnahme.

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Wohnen
Wer einen Teil seiner Wohnung untervermieten will, sollte seinen Vermieter um Erlaubnis fragen. Sonst droht die Kündigung. Foto: Monique Wüstenhagen

Wer seine Wohnung ständig untervermietet, erhält unter Umständen die Kündigung. Das Amtsgericht München hat jetzt einer Vermieterin Recht gegeben. Der Mieter hatte ständig Medizin-Touristen beherbergt.

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Wohnen
Ein typischer Fall für Kleinreparaturen ist der tropfende Wasserhahn. Doch wer muss für den Schaden aufkommen?

Nerviger Klassiker: ein tropfender Wasserhahn kann Mietern ganz schön auf den Geist gehen. Doch wer muss für derartige Kleinschäden eigentlich aufkommen? Der Deutsche Mieterbund gibt Antworten.

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Immobilien
Schimmelschaden: Ist der Mieter verantwortlich, muss er dafür aufkommen. Deshalb sollten Mieter ihre Wohnung auch im Winter regelmäßig lüften und heizen.

Um Schimmel zu verhindern, sollten Mieter ihre Wohnung regelmäßig lüften und heizen. Tun sie dies nicht, kann es teuer werden. Warum, erklärt der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland.

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Wohnen
Wenn das Mietverhältnis endet, muss der Mieter die Mietkaution zurückerhalten. Bei ausstehenden Zahlungen oder Reparaturen darf der Vermieter das Geld bis zu sechs Monate behalten. Foto: Kai Remmers

Eine Mietkaution beträgt meist drei Monatsmieten - das ist für Mieter oft viel Geld. Wie lange darf der Vermieter diese Sicherheit nach Ende des Mietverhältnisses zurückhalten?

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Wohnen
Werden Schulden beim Vermieter nicht ausgeglichen, kann das im schlimmsten Fall eine Kündigung nach sich ziehen.

Beim Vermieter Schulden zu machen, kann gefährlich sein. Denn bei zu großen Zahlungsrückständen droht unter Umständen eine Kündigung. Allerdings müssen säumige Mieter nicht in jedem Fall ausziehen.

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Wohnen
Beispiel Türspion: Beim schützenswerten Interesse des Mieters muss der Vermieter kleineren Baumaßnahmen zustimmen. Doch was passiert, wenn der Mieter auszieht?

Unternimmt ein Vermieter Modernisierungen, kann er die Miete erhöhen. Dies gilt auch für einbruchshemmende Maßnahmen wie Sicherheitsschlösser oder Türspione. Mieter haben demnach keinen Anspruch auf diese Investitionen. Schützen können sie sich aber trotzdem.

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Wohnen
Die Räumung einer Mietwohnung gilt in der Regel auch für volljährige Kinder - so entschied zuletzt das Amtsgericht Wiesbaden.

Ein Räumungstitel gegen Mieter kann nicht immer sofort vollstreckt werden. Das ist oft der Fall, wenn sich Personen in der Wohnung aufhalten, die im Urteil nicht erwähnt werden. Anders ist das aber häufig bei Kindern: Sie brauchen keinen eigenen Räumungstitel.

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Immobilien
Regelmäßiges Lüften ist auch in der kalten Heizperiode wichtig. Foto: Kai Remmers

Frostige Luft soll draußenbleiben und nicht ins kuschelig-warme Haus gelangen. Und trotzdem lautet der gängige Rat, mehrmals täglich selbst bei Minusgraden zu lüften. Warum?

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Immobilien
Mieter, die Wohngeld möchten, müssen dafür einen Antrag stellen.

Die letzte Wohngeld-Reform gab es 2009. Da seither die Mieten in vielen Städten gestiegen sind, hatte die Bundesregierung eine Aufstockung beschlossen. Das neue Wohngeldgesetz gilt nun seit Anfang Januar. Wichtig: Um Wohngeld zu bekommen, müssen Mieter aktiv werden.

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Immobilien
Ein Streit mit dem Hausmeister kann üble Folgen haben.

Mieter sollten sich nicht zu sehr gehen lassen. Denn wer andere wüst beschimpft, riskiert seinen Mietvertrag. Das gilt auch, wenn körperliche Gewalt angedroht wird.

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