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Freunde des Partners müssen nicht die eigenen sein

Familie Freunde des Partners müssen nicht die eigenen sein

"Gute Freunde kann niemand trennen" - und auch ein neuer Partner sollte das nicht versuchen. Denn alte Freunde, etwa aus der Schule, können der Beziehung sogar gut tun, erklärt eine Psychologin.

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Alte Männerfreundschaft: Paare müssen nicht alle ihre Freunde zwangsläufig teilen.

Quelle: Daniel Bockwoldt

Berlin. Wer Freunde seines Partners nicht mag, versucht mitunter, ihm diese auszureden. Andersherum zweifelt mancher an alten Freundschaften, wenn der oder die Liebste damit gar nichts anfangen kann.

"Aber man muss Freunde nicht mit dem Partner teilen", erklärt die Psychologin und Familientherapeutin Dörte Foertsch. "In einer Partnerschaft auch eigene Freunde zu haben und sie nicht zu teilen, ist ganz wichtig und gut."

Wichtig sei es, zu respektieren, dass der oder die Andere auch im glücklichen Zusammensein ein Eigenleben hat. Und man sollte froh sein, wenn dem Partner die Treffen mit dem Freund oder der Freundin gut tun.

Gerade alte Schulfreunde sind oft ein wichtiger Ausgleich zu Kollegen und Co. "Und auch man selbst sollte sich alte Freundschaften als Errungenschaft bewahren", empfiehlt Foertsch.

dpa

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