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Schlafrhythmus und Schule: "Eulen" haben es schwerer

Familie Schlafrhythmus und Schule: "Eulen" haben es schwerer

Todmüde in der ersten Stunde sitzen - so geht es vielen Jugendlichen. Denn weite Teile der 12- bis 20-Jährigen sind laut einer Studie sogenannte Eulen. Das sind Schlaftypen, die abends länger wach sind und morgens schwer aus den Federn kommen.

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Anderer Biorhythmus: Viele Jugendliche würden von veränderten Schulanfangszeiten auch körperlich profitieren.

Quelle: Thomas Eisenhuth

Heidelberg. Die Lerchen sind ihr Gegenpaar: Sie sind Frühaufsteher. Wer am Nachmittag oder Abend seine höchste Leistungsfähigkeit erreicht, der hat es in der Schule schwerer. Das belegt eine

Studie eines deutsch-italienischen

Forscherteams.

 

Es analysierte 31 Studien mit mehr als 27 300 Teilnehmern. Die Eulen sind aber genauso intelligent wie die Lerchen, die Abendtypen müssen lediglich ihre Leistung zur falschen Zeit abrufen.

dpa

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