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Tipps für Senioren: Sonnenschutz und Wasserhaushalt

Familie Tipps für Senioren: Sonnenschutz und Wasserhaushalt

Im Alter verträgt die Haut weniger Sonne. Senioren achten daher am besten auf einen guten Sonnenschutz. An warmen Sommertagen ist es für sie auch wichtig, auf ihren Wasserhaushalt aufzupassen. Medikamente etwa können ihn aus dem Gleichgewicht bringen.

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Weil ihre Haut empfindlicher wird, sollten ältere Menschen beim Sonnenbaden eine Sonnencreme benutzen.

Quelle: Jens Kalaene

Im Sommer auf Sonnenschutz achten

Mit zunehmendem Alter wird die Haut sonnenempfindlicher. Deshalb sollten Senioren besonders auf den Schutz vor UV-A- und UV-B-Strahlen achten, betont die Zeitschrift "Senioren Ratgeber". Das gilt vor allem für sonnige Tage am Strand oder am See. Aber für Menschen, die viel draußen sind, sei auch an bedeckten Tagen etwa eine Tagespflege mit Lichtschutzfaktor sinnvoll. Wichtig ist, auch die oft vergessenen Stellen gut einzucremen: die Ohren und die Lippen zum Beispiel.

Medikamente können Wasserhaushalt im Körper beeinflussen

Einige Medikamente können den Wasserhaushalt und die Anpassungsfähigkeit des Körpers beeinflussen. Dazu gehören unter anderem Beruhigungstabletten oder bestimmte Herzmedikamente, erläutert das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP). Bei großer Hitze sollten Senioren am besten mit ihrem Hausarzt besprechen, ob sie zum Beispiel etwas an der Dosis ändern sollten, um das Risiko für Hitzeerschöpfung oder sogar einen Hitzschlag möglichst gering zu halten.

Bei Selbstzahler-Behandlung kritisch nachfragen

Bekommen Senioren beim Arzt eine individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) angeboten, sollten sie den Arzt nach den Risiken und Nebenwirkungen fragen. Außerdem erkundigen sie sich am besten, ob es zur Selbstzahlerleistung vergleichbare Methoden gibt, die die Krankenkasse übernimmt. Darauf weist die Zeitschrift "Senioren Ratgeber" auf ihrer Homepage hin. Und sie sollten sich den konkreten Vorteil und die Ziele erläutern lassen. Zu guter Letzt fragen sie am besten nach wissenschaftlichen Belegen für den Nutzen der Behandlung.

dpa

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