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Enge Gassen und dunkle Kneipen
Erlebnissommer

Hamburg Dungeon Enge Gassen und dunkle Kneipen

Besucher treten nun durch das historische Gängeviertel ins Hamburg Dungeon ein.

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Ganz schön gruselig: Berta empfängt Besucher in der einstigen Unterwelt der Hansestadt Hamburg.

Hamburg. Mit einem brandneuen Highlight kann das gruselige Hamburg Dungeon aufwarten: Anfang April wurde das historische Gängeviertel im Dungeon eröffnet. Es ist ein dusteres „Tor zur alten Welt“, durch das die Besucher nun eintreten in die dunkle Geschichte der Stadt Hamburg. Hannes oder Berta, die sich gut aus der fremdartigen Unterwelt der Hansestadt kennen, empfangen sie furchterlich-freundlich.

Im 19. Jahrhundert reichte das Gängeviertel uber das Gebiet der späteren Speicherstadt bis an die Hafenkante hinab. Hier lebten die Hamburger ärmlich und beengt, aber ihr Zusammengehörigkeitsgefühl war groß. Wer konnte, mied das schummerige Viertel, in dem sich Hafenarbeiter, Halunken und Halsabschneider in dunklen Kneipen und engen Gassen tummelten. Das pulsierende Herz des verruchten Stadtteils war die Straße „Herrlichkeit“, die mittlerweile parallel zum Rödingsmarkt verläuft.

Genau dieses Gängeviertel ist im Hamburg Dungeon zu neuem Leben erwacht. Die kunstlerische Leitung liegt in der Verantwortung des US-Amerikaners Morgan O‘Brien. Unterstützt von insgesamt 60 professionellen Schauspielern bringt er die Besucher aus aller Welt immer wieder mit neuen Geschichten aus Hamburgs dunkler Vergangenheit und einer gehörigen Portion Humor zum Schaudern.

Weitere Informationen unter

www.thedungeons.com

 

Dungeon

Sonderangebote ausgeschlossen.

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Von Redakteur Sigrid Krings

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