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Kletterparks und Hochseilgärten Erfolgreich aufsteigen

Hochseilgärten sind Kletterparks der besonderen Art.

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Mitten im Harzer Wald geht es im Hochseilgarten Sankt Andreasberg in aufregende Höhen hinauf.

Quelle: Bergsport Arena GmbH

Blau, Rot und Schwarz sind die Farben, die man sich beim Besuch des Pirate Rock in Isernhagen bei Hannover merken muss. Sie teilen den Kletterpark von Schattenspringer in leichte, mittelschwere und besonders anspruchsvolle Routen ein. So gewappnet steht einem abenteuerlichen Ausflug im Hochseilgarten auch im Familienverbund nichts mehr im Weg. Höhenangst darf man aber auf keinem Parcours haben. Auch der blaue Weg, die leichte Route, führt in drei bis vier Metern Höhe über Seile, Holzbrücken und im Schwung über einen Abgrund. Elf verschiedene Kletterelemente erwarten die Besucher im roten Parcours, wo man sich in bis zu sieben Metern Höhe bewegt. Zur Belohnung warten am Ende zwei 70 Meter lange Seilrutschen. Und der schwarze Weg? Dort springen Wagemutige in gut zehn Metern Höhe über Netze, Baumstämme und Fässer, um bis zur Abseilstation zu gelangen.

In Mardorf am Steinhuder Meer wartet der Sea Tree auf Menschen, die sich gern in der Höhe bewegen und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen wollen. Auch dort sind verschiedene Routen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden vorhanden. Insgesamt gibt es 30 Kletterstationen, darunter das „Flying Prison“ . Der Clou ist in diesem Kletterpark ein Team-Parcours mit Kletterelemente, die gemeinsam überwunden werden müssen.

Der Kletterwald Forest4Fun bei Walsrode bietet eine schöne Mischung aus Naturerlebnis und Kletterspaß. Die Besucher arbeiten sich von Plattform zu Plattform voran, die an Bäumen befestigt sind. Freilich gibt es unterwegs etliche Hindernisse zu überwinden. Mehrere Schwierigkeitsgrade sind auch hier zu meistern.

Naturverbunden sind auch die Betreiber vom Harzer Hochseilgarten in Sankt Andreasberg. Und sie haben mit 120 Hindernissen in unterschiedlichen Höhen einen der größten und anspruchsvollsten Hochseilgärten hierzulande geschaffen. Diverse Seil- und Hängebrücken, Netze, Balken- und Kletterwände bieten spannende Aufgaben. Es gibt keinen vorgeschriebenen Weg, die Hindernisse sind frei wählbar.

Auf dem Gelände des Erlebnishofes Wakitu im hannoverschen Stadtwald Eilenriede hält der Seilgarten Hannover insgesamt 27 Hochseilelemente bereit. Fünf bis 20 Meter hoch sind die einzelnen Stationen. Raffiniert sind Übungen für Einzelkämpfer, Paare und Gruppen eingebaut. Ohne Teamarbeit läuft da oft nichts - und genau das ist gewünscht. Am meisten Spaß macht Klettern in der Gruppe. Vertrauen, Gleichgewicht, Bewegungskoordination und Kommunikation werden spielerisch trainiert.

Mehr Informationen unter:

www.piraterock.de

www.seatree.de

www.forest4fun.de

www.harz-hochseilgarten.de

Checkliste für den Hochseilgarten

Am besten informiert man sich vor einem Besuch, welche Beschränkungen es womöglich gibt: Mindestalter, Größe und Gewicht sind bei manchen Routen wichtig. Grundsätzlich gilt: Nicht mit offenen Sandalen klettern. Festes Schuhwerk und robuste Kleidung sollten mitgebracht werden. Nicht mit vollem Magen klettern, sonst drohen Kreislaufprobleme. Vor dem Klettern die Frage klären, ob Höhe ein Problem ist. Und aufwärmen und dehnen, das macht die Bewegungen geschmeidiger. Lange Haare zusammenbinden und Piercings am besten mit Pflaster abkleben. Taschen prüfen, ob nichts herausfallen kann. Vor dem Start in die eigene Route den Einweisungen der Trainer und Betreuer lauschen. Die machen auch mit den Sicherheitssystemen vertraut und holen Besucher herunter, die einen Parcours abbrechen wollen.

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