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Phaeno Wolfsburg Spielerisch lernen

Im Phaeno Wolfsburg warten Hunderte Experimente und neue Sommerspecials auf Hobbyforscher mit Entdeckerlust.

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Phaeno-Besucher erproben sich am Balancierstab.

Quelle: phaeno/Janina Snatzke

Wolfsburg. Das Phaeno in Wolfsburg ist ein Ort, der spektakuläre Architektur mit staunenswerten Inhalten verbindet. Nicht von ungefähr gilt das Phaeno als Experimentierlandschaft und Science-Center. Wissen zum Anfassen gewissermaßen. Davon kann man sich im Sommer durch mehrere Specials und Sonderausstellungen überzeugen lassen.

„MechanixX“ läuft bis zum 14. August und präsentiert rund 45 neue und runderneuerte Exponate aus der Welt der Mechanik. Scheinbar Unmögliches wird spielerisch in die Tat umgesetzt. Wie leicht ist es, ein Auto hochzuziehen? Warum fallen Balancierstäbe nicht einfach um? Diese und andere Fragen werden beantwortet - und alle Sinne der Besucher dabei angesprochen. Denn die packen selber mit an, um die Aufgaben zu lösen.

„Da staunst du Bauklötze“ ist als Motto wörtlich zu nehmen. Einerseits stehen den Besuchern an drei Wochenenden in den Sommerferien rund 30 000 Holzbausteine zur Verfügung. Daraus lassen sich gigantische Giraffen, kleine Affen, alte Häuser, Burgen oder riesige Türme bauen. Ganz nach Belieben und zum Staunen aller anderen. In den Sommerferien lädt das Phaeno zusätzlich am 25./26. Juni, am 16./17. Juli sowie am 30./31. Juli jeweils ab 10 Uhr auch Meister ein, die fantastische Gebilde aus Kaplasteinen kreieren - und arrangiert auch Wettbewerbe.

In der Ausstellung „Effekthascherei“ (18. Juni bis 28. August) warten 18 Experimente, die deutsche Science-Center schon immer mal darstellen wollten, so auch das Phaeno. Physik, Technik, Mathematik und die Wahrnehmung des Betrachters spielen bei dieser Wanderausstellung eine zentrale Rolle. Sie können Schwingungen erleben, Bälle chaotisch springen lassen, Kreisbewegungen erforschen und ganz nebenbei erfahren, warum in unseren Breiten so häufig ein Westwind weht. Und beim genaueren Beobachten und Experimentieren findet sich vielleicht sogar eine Erklärung für viele zunächst überraschend anmutende Zusammenhänge.

Mehr als zehn Jahre gibt es das von der Architektin Zaha Hadid entworfene Phaeno. Über 350 interaktive Experimentierstationen gibt es dort ständig zu sehen.

Mehr Informationen unter: www.phaeno.de

Marcel Schwarzenberger

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