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Fünf Stunden täglich

Verlässliche Grundschule Fünf Stunden täglich

In Niedersachsen sind alle staatlichen Grundschulen verlässlich. Das bedeutet für Kinder und Eltern: Fünf Stunden am Tag halten sich die Kinder in der Schule auf, davon sind vier mal 45 Minuten Unterricht.

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Von der Anmeldung bis zur Einschulung
Quelle: istock.com

Im ersten Schuljahr werden 20 bis 22 Schulstunden pro Woche unterrichtet. Im Normalfall haben die Kinder sechs Stunden Deutsch, fünf Stunden Mathematik, zwei Stunden Sachunterricht, zwei Stunden Religion, eine Stunde Musik und zwei Stunden Kunst, Werken und Handarbeit.

Englisch als erste Pflichtfremdsprache beginnt in der dritten Klasse. In den beiden ersten Klassen unterrichtet neben dem Klassenlehrer oder Klassenlehrerin von Anfang an eine zweite Lehrkraft.

Jedes Kind ist anders. Den Unterschieden von "Schülerinnen und Schülern hinsichtlich ihrer Begabungen und Neigungen und ihres Lern-, Arbeits- und Sozialverhaltens ist durch ein differenziertes Lernangebot und durch binnendifferenzierten Unterricht Rechnung zu tragen. Hierbei gilt es, das Selbstvertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit und die Leistungsfreude des Kindes zu stärken." So sieht es der Kultusminister-Erlass aus dem Jahre 2004 vor.

Neben den staatlichen Grundschulen gibt es in Niedersachsen auch private und konfessionell gebundene Grundschulen sowie Internate.

Die Freude am Lernen so lange wie möglich zu erhalten, sollte das Credo der Eltern sein und nicht bereits am ersten Elternabend den Notendurchschnitt ihrer Kinder für einen eventuellen Numerus Clausus festzulegen. Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Grundschule ist eine gute Basis für die weitere Schullaufbahn des Kindes.

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Von Redakteur Franziska Bauermeister