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Kinder
Familie
Beim Doktorspiel verarzten Kinder oft nicht nur den Teddy, sondern erkunden gern die Unterschiede zwischen den Geschlechtern.

Sich gegenseitig ausziehen und untersuchen: So was machen fast alle Kinder irgendwann. Wie gelassen Eltern damit umgehen, hängt oft mit ihrer eigenen Erziehung und ihrem Sexualverständnis zusammen.

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Familie
«Lass mich einfach in Ruhe!»: Zoff mit pubertierenden Jugendlichen muss man sich nicht immer zu Herzen nehmen. Häufig geht es ihnen darum, Eigenständigkeit zu entwickeln, so eine Expertin.

Zwischen Eltern und Teenagern gibt es häufig Streit. Zum Konflikt kommt es beispielsweise bei gemeinsamen Familienaktivitäten. Statt darauf zu beharren, sollten Eltern ruhig bleiben und keinen Druck machen.

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Familie
Auch im Bauch kommt Musik schon bei Babys an. Schädlich für ihre Ohren ist das nicht.

Wie viel bekommen Babys im Bauch eigentlich vom Lärm in ihrer Umgebung mit? "Nicht viel. Die Bauchdecke dämpft alles sehr stark", erklärt Prof. Rainer Schönweiler.

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Familie
Wenn die Familie auseinanderbricht: Studien zufolge dauert es zwei bis drei Jahre, bis für die Kinder wieder Normalität einkehrt.

Manche Trennung gelingt Eltern ohne viel Streit und hässliche Wortgefechte. Doch auch, wenn das Auseinandergehen von Mutter und Vater zivilisiert über die Bühne geht, hinterlässt das bei den Kindern unweigerlich Spuren.

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Familie
Den Liebeskummer der eigenen Kinder sollte man nicht bagatellisieren. Sonst fühlen sich Teeanger von ihren Eltern nicht verstanden.

Schwerer Liebeskummer: Wenn Jugendliche daran leiden, fühlen sich Eltern oft hilflos. Sprüche wie "Du wirst dich wieder neu verlieben" oder "Davon stirbt keiner" sind auf jeden Fall fehl am Platz.

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Familie
Damit Eltern Ängste bei ihren Kindern schnell erkennen, sollten sie ein vertrauensvolles Verhältnis schaffen und zuhören.

Schulangst tritt auf, wenn Kinder die Leistungsanforderungen und sozialen Herausforderungen als seelische Gefährdung wahrnehmen. Je jünger das Kind, umso eher zeigt sich die Angst auch körperlich.

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Familie
Vor dem Schlafengehen werden Kinder oft unruhig. Eltern sollten aber von der regelmäßigen Bettzeit nicht abbringen lassen. Foto: Jens Wolf

Kurz vor dem Licht ausknipsen wird noch das Bastelpapier rausgeholt oder das Spiel aus dem Regal geräumt: Kinder machen das nicht unbedingt, um die Eltern zu schikanieren.

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Familie
Im sicheren Griff: Damit das Baby beim Baden nicht wegrutscht, liegt es am besten im Arm.

Karlsruhe (dpa/tmn) - Brauchen Eltern eine kleine Wanne oder einen Badeeimer für ihr Baby? Nein, sagt die Hebamme Juliane Martinet: Das Waschbecken reiche für das wöchentliche Bad völlig aus.

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Die Datenbank „Welche Schule für mein Kind?“ gibt einen Überblick über alle 115 weiterführenden Schulen in Stadt und Umland von Hannover mit allen Adressen, Telefonnummern und Internetadressen und ermöglicht einen Vergleich.