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Sportbrille ist nicht gleich Sportbrille

Tönung, UV- und Blendschutz Sportbrille ist nicht gleich Sportbrille

Sportbrillen sind eine wichtige Hilfe: Sie schützen das Auge und sollen für gutes Sehen zum Beispiel auf Pisten und Straßen sorgen. „Deshalb müssen sie im Gegensatz zu anderen Brillen bruchsicher, schlagfest und je nach Einsatz hitze- oder kältebeständig sein“, sagt Kerstin Kruschinski vom Kuratorium Gutes Sehen. Doch worauf sollten Sportler sonst noch achten?

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Nicht nur schick: Beim Kauf einer Brille für den Sport kommt es auf bestimmte Kriterien an.

Quelle: iStockphoto.com/StockPhotosArt

Hannover. UV-Schutz : Wie eine Sonnenbrille sollte auch eine Sportbrille einen UV-Schutz haben. Die Kennzeichnung UV 400 gibt an, dass Licht mit Wellenlängen von weniger als 400 Nanometer absorbiert wird.

Blendschutz : Es wird zwischen fünf Tönungsstufen beziehungsweise Blendschutzkategorien unterschieden. Je höher die Tönungsstufe, desto mehr schützt das Glas vor Blendungen. Vier ist die höchste Kategorie, null die niedrigste.

Farbe der Tönung : Rot und Orange sind kontraststeigernd, wie Kruschinski erklärt. Sie eignen sich bei Sportarten mit wechselnden Lichtverhältnissen wie Skifahren oder Golf. Grau sorgt hingegen für natürliches Sehen und ist zum Radfahren im Straßenverkehr ideal. Braun eignet sich für fast alle Sportarten bei Sonnenschein und bietet sehr hohe Farbtreue.

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