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Der Baukasten fürs Abitur An Englisch gewöhnt

Sprachen An Englisch gewöhnt

Cara-Luise Bolik wählte als fachlichen Schwerpunkt Sprachen für ihr Abitur.

Cara-Luise Bolik wählte Sprachen als Abitur Schwerpunkt.

Quelle: Jana Striewe

Cara-Luise Bolik (17) musste nicht lange überlegen, als es in der 10. Klasse darum ging, ihren fachlichen Schwerpunkt fürs Abitur zu wählen. An Sprachen war die Zwölftklässlerin des Kurt-Schwitters-Gymnasiums in Misburg schon immer interessiert. Und das nicht nur im Unterricht: Ihr liebstes Hobby ist der Pferdesport. Sie ist Springreiterin und fast jedes Wochenende auf Turnieren unterwegs – auch im Ausland. „Ich war es früh gewohnt, mich auf Englisch zu verständigen“, erzählt die Schülerin. Mit ihren Leistungsfächern Deutsch, Englisch und Geschichte ist sie so zufrieden, dass sie gern lernt.

Jeden Tag übt sie eine halbe Stunde für das Abitur – allein und ohne Musik. „Das klappt bei mir am besten“, sagt Cara-Luise, „man muss das fest einplanen, sonst liegt plötzlich ein zu großer Berg vor einem.“ Dass sie Mathe auf Grundniveau belegen muss, findet die 17-Jährige nicht schlimm. „Ich habe kein Faible für Mathe, aber so schwer ist es nun auch wieder nicht. Ich finde es in Ordnung, dass man Mathe nicht abwählen kann. Man braucht es ja doch im Leben.“ Wenn sie das Abitur in der Tasche hat, möchte Cara-Luise auf jeden Fall ins Ausland gehen, am liebsten nach England, und studieren möchte sie auch. Uni-Luft geschnuppert hat sie bereits: durch das Juniorstudium der Leibniz Universität.

jul

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