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Lehrer auf der Schulbank Erst Schwieriges

Der Tag eines Schülers Erst Schwieriges

Raoul Jankowski (17) erzählt aus der 11. Klasse der IGS Linden.

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Raoul Jankowski (17) erzählt aus der 11. Klasse der IGS Linden

Quelle: privat

Fünf Minuten brauche ich, um aus dem Bett zu kommen – deswegen stelle ich meinen Wecker immer auf Punkt 7.25 Uhr, stehe aber erst um 7.30 Uhr auf. Ich esse mein Müsli und radle um kurz vor acht zur Schule. Meist steht erst mal ein anstrengendes Fach an, etwa Chemie. Entlastung, beispielsweise im Sportunterricht, gibt es erst in den letzten Schulstunden – oder in den Pausen. Dann esse ich mein Brot und unterhalte mich mit meinen Freunden.

Meistens habe ich sechs Schulstunden, dann bin ich gegen 14 Uhr zu Hause. Ich schiebe mir eine Pizza in den Ofen und entspanne zunächst vor dem Computer. Gegen 15 Uhr fange ich mit Hausaufgaben an und nehme ich mir zunächst die schwierigen Arbeiten vor, das Übersetzen von Englisch- oder Spanischtexten zum Beispiel. Weil fast täglich um 18Uhr mein Rugby-training beim TSV Victoria Linden beginnt, schaffe ich nicht alle Hausaufgaben. Das Training lasse ich nur ausfallen, wenn viele Klausuren anstehen.

Die übrigen – einfachen – Hausaufgaben erledige ich nach meiner Rückkehr um 21 Uhr; Mathe zum Beispiel, darin bin ich ganz gut. Wenn noch Zeit bleibt, gucke ich Fernsehen. Aber spätestens um halb zwölf falle ich erschöpft ins Bett und kann nach so einem Tag richtig gut schlafen.“

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