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Prinzipien der sportlichen Wettbewerbe

Qualifizierungen Prinzipien der sportlichen Wettbewerbe

Der Sport bei Special Olympics folgt zwei Prinzipien: dem Prinzip des Aufstiegs und dem Prinzip der Klassifizierung in homogene Leistungsgruppen.

Hannover. Jede Athletin und jeder Athlet durchläuft eine gewisse Reihenfolge an Wettbewerben, bevor er oder sie zu nationalen oder internationalen Wettbewerben fahren kann. Diese Laufbahn wird als „Prinzip des Aufstiegs“ bezeichnet. Athletinnen und Athleten trainieren zuerst regelmäßig in ihren Einrichtungen und Vereinen, bevor sie sich dann für lokale/regionale Special-Olympics-Wettbewerbe und weiter für nationale und internationale Wettbewerbe qualifizieren.

Bei allen Special Olympics Wettbewerben hat jede Athletin und jeder Athlet durch die Einteilung in homogene Leistungsgruppen die Chance zu gewinnen, unabhängig vom Grad der geistigen oder mehrfachen Behinderung.

Das Klassifizierungssystem von Special Olympics unterscheidet sich grundlegend von den Qualifikationskriterien aller anderen Sportorganisationen in Deutschland und ermöglicht Athletinnen und Athleten aller Leistungsstufen faire und spannende Wettbewerbe.

Die Zusammenstellung der Leistungsgruppe (Klassifizierung) erfolgt anhand der erbrachten Leistungen am ersten Wettbewerbstag durch die Klassifizierungsrunde. Hier werden eventuelle Bestleistungen überprüft und bestätigt. In den Finalwettbewerben werden dann Sieger und Platzierungen für jede einzelne Leistungsgruppe ermittelt.

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