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Die Recken in der Tui Arena

Quelle: sp / Sielski

Trikots:

Hannover. Die neuen Heimtrikots sind im traditionellen Recken-Grün gehalten, auswärts tritt die Mannschaft in goldener Dienstkleidung an. Coole Applikation auf dem Rücken unterhalb der Nummer auf beiden Trikots: die Hannover-Skyline - mit den Umrissen des Rathauses, der Swiss Life Hall und der Tui Arena.

Tribünen:

Noch mehr Platz für die Fans: In der Swiss Life Hall steht künftig eine grüne Zusatztribüne - die Madsack Mediengruppe hat sie extra fertigen lassen. Auf der neuen Tribüne, unter der Videotafel, wo bisher die Trommler standen, haben 50 Zuschauer zusätzlich Platz. Die zehn Meter breite und drei Meter tiefe Tribüne ist mobil einsetzbar und speziell für die Fans der Recken gedacht.

LiveStream:

Die Recken bieten bei Heimspielen künftig in Zusammenarbeit mit der TVN-Group einen Livestream an. Ausgenommen sind Partien, die bei Sport 1 im Free-TV oder im Internet übertragen werden. Die Fans genießen den Standard einer normalen TV-Produktion. Vier Kameras werden eingesetzt, das Spiel begleiten zwei Kommentatoren. Interviews vorher und danach sowie in der Halbzeitpause runden das Angebot ab. Der Stream geht 15 Minuten vor Anwurf online auf der Club-Homepage www.die-recken.de.

Tui Arena:

Sechs Spiele, keine Niederlage, zuletzt ein Unentschieden gegen Rekordmeister Kiel: Die Bilanz in der Tui Arena - dem zweiten Zuhause der Recken - ist top. Einmal pro Saison sind sie in den vergangenen Jahren um die Weihnachtszeit von der Swiss Life Hall in die große Tui Arena gezogen. Fast 10 000 Fans schauten jeweils zu. Letzte Saison erlaubte der Boom sogar einen zweiten Besuch in der riesigen Halle. Das Duell gegen Kiel war innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Das macht Appetit auf mehr. Diese Spielzeit planen die Recken gleich fünf Partien in der Tui Arena. „Jeder träumt zu Hause von einem flexiblen Wohnzimmer, das man entsprechend der voraussichtlichen Gästeanzahl ausrichten kann. Diese Möglichkeit besitzen wir jetzt in der kommenden Saison“, freut sich Recken-Geschäftsführer Benjamin Chatton. Bereits am 3. Oktober gegen die Füchse Berlin zieht die TSV Hannover-Burgdorf das erste Mal um. Am 21. Dezember geht es gegen Gummersbach, am 27. Dezember kommt Göppingen. Die zwei Arena-Spiele in 2017 sind noch nicht terminiert.

Seit 1. Juli gelten im Handball weltweit neue Regeln, also auch für die Recken in der Bundesliga.

Zeitspiel:

Um zeitlich ausufernde Angriffe zu vermeiden, hat das Team in Ballbesitz nach dem Vorwarnzeichen des Schiedsrichters nur noch maximal sechs Pässe Zeit, um den Torwurf vorzubereiten. Wird der Ball abgewehrt, ist ein weiterer Pass erlaubt.

Siebter Feldspieler:

Der im Angriff anstelle des Torwarts eingewechselte siebte Feldspieler muss nicht mehr mit einem Leibchen als „Torwart“ gekennzeichnet sein. Dann darf er den eigenen Sechs-Meter-Raum aber auch nicht mehr betreten und von dort den Ball abwehren - sonst gibts eine persönliche Bestrafung und einen Strafwurf für den Gegner. Bei plötzlichem Ballgewinn ist also Schnelligkeit gefragt. Fernwürfe ins leere gegnerische Tor versprechen schnelle, einfache Treffer.

Verletzter Spieler:

Ein Spieler, der auf dem Feld medizinisch behandelt wird, muss danach das Feld verlassen und darf erst nach drei Angriffen seines Teams zurückkehren. Ersatz ist erlaubt. Die Idee dahinter: Taktische Schauspielereien, mit denen Spieler einen schnellen Gegenangriff verhindern wollen, sollen unterbunden werden.

Die blaue Karte:

Sie wird in Verbindung mit einer roten Karte gezeigt und signalisiert, dass der Verstoß zu grob war. Folge: Der Spieler wird mindestens für eine Partie gesperrt. Eine Ermittlungskommision diskutiert über eine mögliche längere Strafe.

Die letzten 30 Sekunden:

Begeht ein Spieler in dieser Zeit eine grobe Regelwidrigkeit, gibt es direkt Rot - der Gegner bekommt einen Siebenmeter.

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