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Weil sie Kinder oder pflegebedürftige Eltern versorgen, haben in Deutschland viele Frauen einen Teilzeitjob. In der EU liegen sie damit auf einem der Spitzenplätze.

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Erschreckende Statistik:  40 Prozent aller Frauen in Deutschland erfahren mindestens einmal körperliche oder sexuelle Gewalt.

Bedrängt, bedroht, geschlagen: Immer wieder werden Frauen Opfer von Gewalt. Ein bundesweites Sorgentelefon soll ihnen helfen, in ein neues Leben zu finden. Doch eine Hotline allein löst das Problem nicht.

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Junge mit Smartphone: Eltern sollten darauf achten, dass sogenannte In-App-Käufe für ihre Kinder gesperrt sind.

Wer seine Kinder gelegentlich an Smartphone oder Tablet spielen lässt, sollte sie dort kein Geld ausgeben lassen. Denn Kostenfallen lauern auch in angeblich kostenlosen Spielen, warnt die Intiative "Schau hin! Was deine Kinder machen".

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Mobbing im Internet ist nur eine weitere Spielart der sozialen Schikane. Sie kommt deutlich weniger vor, als angenommen.

Peinliche Bilder oder hasserfüllte Posts im Internet: Cybermobbing gilt als eine der größten Gefahren für Jugendliche. Dabei kommt das Phänomen deutlich weniger vor, als allgemein hin angenommen.

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Beratungsstelle von pro familia: Die Zahl der Abtreibungen in Deutschland ist weiter zurückgegangen.

Von Jahr zu Jahr brechen Frauen in Deutschland weniger Schwangerschaften ab. Der Bundesverband pro familia fordert trotzdem mehr Aufklärung und besseren Zugang zu Verhütungsmitteln.

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Das Baby bekommen oder nicht? Eine Abtreibung ist für Frauen nie eine leichte Entscheidung. Manche kommen ihr Leben lang nicht darüber hinweg, sich dagegen zu entscheiden.  Foto: Peter Endig

Rund 110 000 Abtreibungen gibt es jedes Jahr in Deutschland. Die meisten Frauen trauern einige Wochen um das ungeborene Kind. Einige bekommen auch Depressionen. Ändern lässt sich die Entscheidung nicht.

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Hebamme können wertvolle Tipps geben, wie Mütter am besten stillen.

Ein großer Stress für alle Beteiligten - wenn das Stillen nicht richtig klappen will. Dazu kann falsches Anlegen die Milchbildung verlangsamen und zu Entzündungen in der mütterlichen Brust führen.

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Ein Besuch beim Kinderarzt gibt Aufschluss darüber, ob die Krankheit ansteckend ist oder nicht.

Zu Hause bleiben - oder doch in die Schule schicken? Das fragen sich viele Eltern, wenn das Kind kränkelt. In jedem Falle sollte anhand von Symptomen individuell entschieden werden.

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Mitten im Leben

Mitten im Leben

Menschen mit Behinderung und ihre Möglichkeiten. Wer setzt sich für sie ein? Wo bekommen sie Hilfe? Hier erhalten Sie Antworten.mehr

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