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Diese vier Tipps sorgen für starke Gelenke

Gesundheit Diese vier Tipps sorgen für starke Gelenke

Stellen Sie sich vor, Sie hätten kein Scharniergelenk in den Knien, kein Kugelgelenk in Schulter und Hüfte, kein Drehgelenk am Hals. Sie sähen vermutlich ganz schön alt aus. Damit wir auch noch im Alter beweglich sind, dürfen wir die Gelenke im Körper nicht vernachlässigen.

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Die ideale gelenkschonende Sportart ist Schwimmen.

Quelle: CC0 Public Domain, pixabay.com

Die gute Nachricht: Obwohl sich insgesamt 360 echte (Diarthrosen) und unechte (Synarthrosen) Gelenke im menschlichen Körper befinden, reichen diese vier Tipps, um fit für alltägliche Bewegungen zu bleiben.

1.      Das Gewicht reduzieren

Die meisten Gelenkprobleme entstehen durch Überlastung. Ein zu hohes Körpergewicht sorgt dafür, dass die Gelenke mehr tragen als vorgesehen und so stärker belastet werden. Folge: Sie verschleißen. Eine Reduzierung des Übergewichts schützt auf einfache Weise die Gelenke.  

2.      Auf die Ernährung achten

Der beste Weg, um abzunehmen? Eine Kombination aus Sport und ausgewogener Ernährung! Wer bei den täglichen Mahlzeiten auf bestimmte Nährstoffe achtet, tut seinen Gelenken etwas Gutes. Als besonders essenziell für die Gelenke gelten die Nährstoffe Glucosamin, Chondroitin und Kollagen. Diese Eiweiß-Zucker-Bausteine halten die Belastbarkeit und Beweglichkeit der Gelenke sowie die Elastizität der Gelenkknorpel aufrecht. Gegen Entzündungen, die häufig Gelenkschmerzen verursachen, helfen zudem Omega-3-Fettsäuren, Zink und Vitamin E. All diese Nährstoffe stecken in Fisch, Pflanzenölen, Hülsenfrüchten und Nüssen. Wer auf Nummer sicher gehen will, greift zusätzlich auf Nahrungsergänzungsmittel wie von VitaminExpress zurück.

3.      Sport treiben

Sport ist Mord – vor allem mit schmerzenden Gelenken: So denken fälschlicherweise viele Betroffene. Denn tatsächlich hilft die Bewegung den Gelenken. Vorausgesetzt, es ist die richtige Sportart. Beim Joggen beispielsweise sind die Gelenke einer hohen Belastung ausgesetzt. Schwimmen eignet sich da schon besser: Die Gelenke werden zwar trainiert, aber um bis zu 90 Prozent weniger belastet als beim Jogging. Eine weitere gelenkfreundliche Sportart ist Radfahren: Knie- und Hüftgelenke bewegen sich gleichmäßig, der Knorpel wird geschont.

4.      Zigaretten, Alkohol und Kaffee meiden

Die rheumatische Gelenkentzündung Arthritis tritt vor allem bei Rauchern auf. Der Nikotinkonsum fördert entzündliche Prozesse in den Gelenken, sie schwellen an und verursachen starke Schmerzen. Auch regelmäßiger Kaffee- und Alkoholgenuss wirkt sich negativ auf die Gelenke aus. Also besser das Rauchen abgewöhnen, Tee statt Kaffee trinken und Alkohol nur in Maßen genießen.

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