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Kurzzeitige Rötungen sind nach Impfung kein Grund zur Sorge

Gesundheit Kurzzeitige Rötungen sind nach Impfung kein Grund zur Sorge

Manche Menschen bekommen schon Angst, wenn sie an eine Spritze denken. Ist die Impfung überstanden, kann es zwar noch zu Rötungen kommen. Doch bedenklich ist solch eine Reaktion meist nicht.

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Nach einer Impfung leiden manche Menschen an Schwellungen oder Schmerzen an der Einstichstelle. Dies ist jedoch unproblematisch.

Quelle: Ralf Hirschberger

Berlin. Nach einer Impfung kann es zu Rötungen, Schwellungen oder Schmerzen an der Einstichstelle kommen. Das ist in der Regel kein Grund zur Sorge, wenn die Beschwerden innerhalb von drei Tagen wieder weggehen, wie das Robert Koch-Institut (RKI) erläutert.

Auch Fieber bis 39,5 Grad, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Mattigkeit können in diesem Zeitraum auftreten. Gleiches gilt für Übelkeit und Unruhe. Das seien übliche Impfreaktionen, die zeigen, dass der Körper sich mit dem Impfstoff auseinandersetzt, betont das RKI. Derartige Symptome sind deshalb nicht meldepflichtig. Gehen die Beschwerden aber darüber hinaus, sollte der Arzt das ans Gesundheitsamt melden.

dpa

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