Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Schlafmangel kann Hormonhaushalt stören

Gesundheit Schlafmangel kann Hormonhaushalt stören

Wer nicht genügend schläft, riskiert gesundheitliche Probleme. Zu den häufigsten Störungen gehört das Metabolische Syndrom. An welchen Symptomen es erkennbar ist, erklären Experten von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie.

Voriger Artikel
Wenn Patienten pöbeln und prügeln
Nächster Artikel
Tanzen kann Erschöpfung bei Krebsbehandlung lindern

Genügend Schlaf ist wichtig, weil Müdigkeit auf Dauer zu hormonellen Störungen führt.

Quelle: Friso Gentsch

Mainz. Ausreichend Schlaf dient nicht nur der Erholung: Chronischer Schlafmangel oder eine dauerhafte Störung des Tag-Nacht-Rhythmus kann den Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen.

Dadurch kann es zur sogenannten Insulinresistenz kommen - dabei sind die Blutzuckerwerte erhöht, obwohl vermehrt Insulin produziert wird. Außerdem geraten die den Hunger regulierenden Hormone unter Umständen durcheinander, und der Betroffene hat mehr Appetit. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie hin.

Die mögliche Folge ist das sogenannte

Metabolische Syndrom. Eine hormonelle Störung, die Mediziner an starkem Übergewicht, erhöhtem Blutdruck, sowie erhöhtem Blutzucker und -fettwerten erkennen. Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall ist in der Folge erhöht.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuelles
Notrufsäule

Krankentransport, ärztlicher, zahnärztlicher und tierärztlicher Notdienst, Gift-Notruf, Hilfe bei psychischen Problemen oder Schwangere in Not - hier finden Sie die wichtigsten Rufnummern.mehr