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Geänderte Öffnungszeiten: Fitnessstudio kündigen

Verbraucher Geänderte Öffnungszeiten: Fitnessstudio kündigen

In ein volles Wochenprogramm auch noch regelmäßige Sporteinheiten unterzubringen, ist für viele ein Spagatakt. Wer ein Fitnessstudio besucht, muss sich daher auf die Öffnungszeiten verlassen können. Ändern sich diese, ist eine außergewöhnliche Kündigung möglich.

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Ändert ein Fitnessstudio die Öffnungszeiten, kann ein Mitglied kündigen - sofern die neuen Zeiten ihn beeinträchtigen.

Quelle: Klaus-Dietmar Gabbert

Stuttgart. Kunden eines Fitnessstudios müssen es nicht hinnehmen, wenn der Betreiber die Öffnungszeiten ändert und sie deshalb nicht mehr wie vertraglich vereinbart trainieren können. Der Studiobetreiber darf sich diesen Schritt auch nicht in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen vorbehalten.

Will der Kunde deshalb außerordentlich kündigen, sollte er keine Zeit verlieren, sondern handeln, sobald er von den neuen Zeiten erfährt - spätestens innerhalb von zwei Wochen, rät die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

Als Nachweis für den Kündigungseingang sollten Verbraucher ein Einschreiben mit Rückschein verschicken. Alternativ kann man den Brief auch persönlich am Empfang des Studios abgeben. Dann sollten Verbraucher sich den Eingang der Kündigung aber bestätigen lassen.

dpa

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