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An die Augen denken
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Erkrankungen frühzeitig erkennen An die Augen denken

Ab 50 sollte jeder und jede einmal jährlich zur Kontrolle zum Augenarzt gehen.

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Kontrolle auf lange Sicht: Regelmäßige Untersuchungen beim Augenarzt helfen, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen.

Quelle: Opti München

Hannover. Die Anforderungen an das Sehen sind nicht geringer geworden. Für viele bedeutet Arbeit heute eine Tätigkeit am Bildschirm. Das bringt Ermüdungserscheinungen mit sich. In Deutschland leiden fast zwölf Millionen unter dem sogenannten Büroaugen-Syndrom, ausgelöst durch lange Arbeitstage oder zu langes Spielen am Rechner. Zuerst flimmern Buchstaben und Zahlen vor den Augen. Diese röten sich, bis quälendes Brennen die klare Sicht erschwert.

Normalerweise ist die Augenoberfläche aus Bindeund Hornhaut ständig von einem dünnen Tränenfilm überzogen. So bleibt das Auge feucht, und die Hornhaut wird mit Sauerstoff, Mineralien und Nährstoffen versorgt. Klimaanlagen, stark geheizte Räume und Rauch fördern das Austrocknen der Hornhaut. Salben und Lösungen schaffen Abhilfe. Es empfiehlt sich aber, auch die Arbeit am Bildschirm zu verändern. Menschen ab 50 sollten nicht nur zum Augenoptiker gehen, sondern mindestens einmal pro Jahr zum Augenarzt. Trockene Augen sind nur ein geringes Problem, wenn man an ernstere Krankheiten denkt, die mit zunehmendem Alter vermehrt auftreten können. Dazu gehören Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), Netzhautablösung und Makula-Degeneration.

lps/Cb

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