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AugenLaserZentrum Am Kröpcke In wenigen Sekunden zum scharfen Blick

Seit mehr als zwei Jahrzehnten sorgt das Team im AugenLaser-Zentrum Am Kröpcke mit Lasertechnik für optimale Sicht

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Sorgen professionell für Durchblick: Dr. Hans Meves, Dr. Daniela Heller-Schenck und Siegfried Rettkowski (v. l.) vom Augenlaserzentrum am Kröpcke.

Quelle: Augenlaserzentrum am Kröpcke

Hannover. Egal wo man hinschaut, Brillen oder Kontaktlinsen gehören zum Alltag. Leiden Menschen unter Einschränkungen der Sehkraft, wurde bei ihnen in der Regel eine Fehlsichtigkeit wie Kurz-, Weit- oder Stabsichtigkeit diagnostiziert. Neben altbekannten Hilfsmitteln wie Brille und Kontaktlinsen hat sich seit mittlerweile mehr als zwei Jahrzehnten die refraktive Chirurgie mittels des Excimer-Lasers durchgesetzt.

Vor 23 Jahren haben die Augenärzte Dr. Hans Meves und Siegfried Rettkowski das AugenLaserZentrum in Hannover gegründet, mittlerweile ergänzt von Dr. Daniela Heller-Schenck. Dieses Team hat sich auf die Korrektur von Fehlsichtigkeiten der Augen mithilfe der Laserchirurgie spezialisiert. Durch den Einsatz des Lasers und abgesichert durch ein extrem schnell arbeitendes automatisches Zentriersystem wird die Hornhaut exakt so modelliert, dass die alten Hilfsmittel entfallen können. Durch die Gabe von Augentropfen ist die Behandlung schmerzfrei, der Lasereingriff selbst dauert in der Regel nur zehn bis 25 Sekunden.

Das bei uns zumeist angewandte oberflächennah wirkende Verfahren, so erläutert Daniela Heller-Schenck, stellt die dauerhafte Stabilität und mechanische Belastbarkeit der Hornhaut und die Sicherheit während des Eingriffs in den Vordergrund, strebt ein gutes Kontrast- und Dämmerungssehen an und vermeidet im Gegensatz zum sogenannten LASIK-Verfahren die Gefahr eines dauerhaft trockenen Auges. „Schwerwiegende Komplikationen wie eine infektionsbedingte Hornhauttrübung oder eine sogenannte Keratektasie, eine krankhafte Vorwölbung der Hornhaut, haben wir in den mehr als 22 Jahren nicht gesehen”, betont Heller-Schenck. „Die Patienten sind nach kurzer Zeit wieder voll belastbar.“ Vor allem Polizisten oder Piloten müssten schnell und sicher wieder ein funktionierendes Auge bekommen.

„Es kommen immer mehr jüngere Patienten“, sagt die Fachärztin. Das mache Sinn, denn „in diesem Alter haben die Patienten am längsten etwas von der Korrektur“. Heller-Schenck unterstreicht, dass die oberflächennah wirkenden Behandlungsmethoden die geringsten Nebenwirkungen und Gefahren haben, weil sich viele Komplikationen von vornherein ausschließen.

Ein noch relativ neues Verfahren nimmt das Team des AugenLaserZentrums derzeit unter die Lupe. Das Relex-Smile-Verfahren ist die neueste Methode im Augenlasern. Es dürfte auf Dauer das LASIK-Verfahren, also jenes Verfahren, bei dem ein tieferer Schnitt notwendig ist, ersetzen. Auch diese Methode gilt als schonend und schmerzarm und ist insbesondere für Patienten mit trockenen Augen und höherer Fehlsichtigkeit zu empfehlen. „Bislang braucht die Hornhaut nach einem Laser-Eingriff rund drei Tage zum Heilen“, erläutert Heller-Schenck. „Wir haben diese Entwicklung im Blick, zunächst aber muss die Frage der Zielgenauigkeit und der mechanischen Belastbarkeit in Langzeitstudien noch genauer untersucht werden“, betont die Augenärztin.

Kontakt

AugenLaserZentrum Am Kröpcke

Rathenaustraße 13/14
30159 Hannover
Telefon: (05 11) 30 60 26
www.augenlaser.com

An jedem ersten Montag im Monat lädt das AugenLaserZentrum um 19 Uhr zu einem Infoabend.

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