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Was hilft gegen Besenreiser?
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Zwei Methoden haben sich bewährt Was hilft gegen Besenreiser?

Unter Besenreisern versteht man kleine, direkt an der Oberhaut liegende, netz- und flächenförmige Venen, die hauptsächlich an den Beinen auftreten. Durch permanenten Druck weiten sich die Venen und werden als rot-bläuliche Gefäßstrukturen sichtbar.

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Die rot-bläulichen Venen finden viele Betroffene lästig.

Quelle: iStockphoto.com/Micha Ludwiczak

Besenreiser entstehen durch eine Bindegewebsschwäche oder hormonelle Veränderungen, zum Beispiel während einer Schwangerschaft. Sie stellen keine Gesundheitsgefährdung dar, be- einträchtigen jedoch das körperliche Wohlbefinden der Betroffenen oft erheblich.

Besenreiser lassen sich dank moderner und sanfter OP-Techniken unkompliziert entfernen. Bei den beiden gängigsten Methoden, der Sklerosierungstherapie und der Lasertherapie, werden die erweiterten Venen ausgeschaltet. Die Auswahl der Methode hängt von der Größe der zu behandelnden Besenreiser ab. Grundsätzlich kann jeder Besenreiser entfernt werden, selbst feinste Äderchen im Gesicht.

Für die Behandlung empfehlen sich zwei Methoden. Bei der sogenannten Sklerosierungstherapie wird der Besenreiser zunächst mit einer feinen Nadel punktiert und dann das Sklerosierungsmittel injiziert. Dabei kann das Mittel flüssig oder als Schaum angewendet werden. In Schaumform ist es besonders wirksam und eignet sich für stark geweitete Besenreiser. Kleinere Besenreiser mit einem Durchmesser bis zwei Millimeter lassen sich auch durch Wärmeeinwirkung verschließen. Die Behandlung erfolgt mit lokaler Betäubung. Die Behandlungsdauer beträgt rund 15 Minuten bis maximal anderthalb Stunden.

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