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Kein Geld verschenken

Bonusheft Kein Geld verschenken

Regelmäßige Besuche beim Zahnarzt zahlen sich aus – wenn der Patient sein Bonusheft lückenlos führt.

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Das Bonusheft kann auch nachträglich ausgestellt werden.

Quelle: proDente

Hannover. Fast 40 Prozent der Patienten lassen bares Geld auf der Straße liegen, weil sie ihr Bonusheft nicht lückenlos führen. Dabei ist die Vorsorge denkbar einfach. Jeder gesetzlich versicherte Patient erhält von seiner Krankenkasse einen höheren Zuschuss zum Zahnersatz. Die Voraussetzung für diese Sonderzahlung: Die Angestellten der Zahnarztpraxis vermerken im Bonusheft regelmäßige Besuche beim Zahnarzt.

Zahnärzte heben die Befunde auf

Sind im Bonusheft regelmäßige Besuche über einen Zeitraum von fünf Jahren vermerkt, steigt der Festzuschuss der Krankenkasse um 20 Prozent. Hat der Patient über zehn Jahre lang stetig eine Zahnarztpraxis besucht, erhöht sich der Festzuschuss sogar auf 30 Prozent. Ein Beispiel: Aus einem Zuschuss von 600 Euro werden dann 720 Euro oder sogar 780 Euro. Das ist Grund genug, bis zum Ende des Jahres noch einen Zahnarzttermin zu vereinbaren.

Das Bonusheft kann jederzeit auch nachträglich ausgestellt werden. Jeder Zahnarzt bewahrt die Befunde und Aufzeichnungen über die Behandlungen zehn Jahre auf. Auch wenn das Bonusheft einmal verloren geht, füllt Ihr Zahnarzt anhand seiner Unterlagen ein neues Heft mit den entsprechenden Nachweisen aus.

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