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Studium & Beruf
Arbeit
Über die eigene Bezahlung schweigen die meisten Deutschen lieber. Studien zufolge sind die meisten Arbeitnehmer aber mit ihrem Lohn zufrieden.

Lokführer streiken. Kita-Erzieherinnen streiken. Brief- und Paketzusteller streiken vielleicht bald. Ebenso wie angestellte Lehrer. Sie alle finden, dass sie zu wenig verdienen.

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Arbeit
Eine neue Studie zeigt: Wer ein forderndes Berufsleben hinter sich hat, bleibt auch im Alter leistungsfähiger.

Wer im Job fordernde Aufgaben meistern muss, ist im Alter leistungsfähiger. Studie der Universität Leipzig nahe. Dafür befragten Forscher über acht Jahre regelmäßig rund 1000 Senioren, die 75 Jahre und älter waren.

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Arbeit
Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Toluna können knapp die Hälfte der Befragten ihren Job nicht leiden. Foto: Andrea Warnecke

49 Prozent der Berufstätigen bemängeln ihren Job. Das hat eine bevölkerungsrepräsentative Befragung des Marktforschungsinstituts Toluna ergeben. Fast genauso viele (45 Prozent) würden deshalb in den nächsten zwölf Monaten gern wechseln.

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Hochschulen
Wer Medizin studieren will, sollte sich die Universität Heidelberg ansehen. Laut dem CHE-Ranking fühlen sich die Studenten dort gut betreut.

neuen CHE-Hochschulranking besonders gute Studienbedingungen an den Universitäten Heidelberg und Tübingen. Neben Medizin wurden unter anderem die MINT-Fächer Mathematik, Physik, Informatik und Geografie in der diesjährigen Untersuchung vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) neu bewertet.

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Arbeit
Wer ein Abitur vorzuweisen hat, kann eine Ausbildung möglicherweise früher abschließen. Auch Auslandsaufenthalte sind eine Empfelhung für Azubis.

Nicht nur Auszubildende mit Abitur können die reguläre Ausbildungszeit verkürzen. Wer gute Leistungen erbringt, kann seine Abschlussprüfung unter Umständen um sechs Monate vorziehen.

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Arbeit
Tobias Rotard ist Geschäftsleiter der Mainzer Filiale des Bekleidungsunternehmens «SinnLeffers». Sein Weg an die Spitze führte über eine klassische Ausbildung.

Tobias Rotard weiß, wie sich eine Hose bei Körperwärme weitet. Er hat das gelernt, damals in seiner Ausbildung. Er weiß es auch immer noch, aber seitdem ist viel passiert.

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Arbeit
Wer sich am Arbeitsplatz etwa überlastet fühlt, sollte keine Scheu haben, zum Betriebsarzt zu gehen. Von den Problemen darf er dem Arbeitgeber nichts erzählen.

Wenden sich Mitarbeiter an den Betriebsarzt, müssen sie sich keine Sorgen machen, dass der Chef davon erfährt. "Mancher hat das Gefühl, der Mediziner sei eine Art verlängerter Arm des Chefs", sagt Prof. Hans Drexler, Arbeitsmediziner an der Universität Erlangen.

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Arbeit
Arbeitnehmer sind nicht davor geschützt, dass ihr Arbeitsplatz an einen anderen Standort verlegt wird. Auch nicht, wenn er mit seiner Familie am bisherigen Standort lebt.

Arbeitgeber sind verpflichtet, auf die familiären Belange ihrer Mitarbeiter Rücksicht zu nehmen. Berufstätige haben jedoch keinen Anspruch auf einen Arbeitsplatz an ihrem Wohnort.

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