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Ausbildung
Arbeit
Kim Wondratschke kommt aus einer Eisenbahnerfamilie und macht nun selbst eine Ausbildung zur Fahrdienstleiterin bei der DB Netz AG. Foto: Sebastian Willnow

Fahrdienstleiter sorgen dafür, dass bei der Bahn der Alltagsbetrieb richtig funktioniert. Sie tragen enorm viel Verantwortung - was der Öffentlichkeit aber meist erst bewusst wird, wenn es zu Zugunglücken kommt wie in Bad Aibling. Ein herausfordernder Beruf im Porträt.

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Arbeit
Synchronsprecher wie Nicolas Böll arbeiten oft unter Zeitdruck. Für einen Take - also eine einzelne Szene mit zwei oder drei Sätzen - ist oft nur wenig Zeit. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Keiner kennt ihre Gesichter, aber viele haben schon ihre Stimmen gehört. Synchronsprecher leihen Schauspielern ihre Stimmbänder. Dabei wird der Begriff Synchronsprecher ihrer Arbeit eigentlich nicht gerecht: Was sie hinter dem Mikrofon machen, ist schauspielern.

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Arbeit

Graveur ist ein alter Handwerksberuf. Viele denken, die Fachleute kümmern sich vor allem um Widmungen in Eheringen. Tatsächlich machen sie aber viel mehr. Sie fertigen Firmenschilder oder Druckvorlagen für Geldscheine. Nun wurde die Ausbildungsordnung modernisiert.

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Leute
Zapfenplückerin Kathrin Blessing präsentiert die frisch geernteten Zapfen, die sie in einem der Säcke gesammelt hat. Bis zu 50 Meter müssen sie die Douglasien hoch klettern, um die Zapfen zu pflücken, mit deren Samen in Baumschulen neue Bäume angepflanzt werden.

Für diesen Job muss man fit und schwindelfrei sein: Zapfenpflücker haben ihren Arbeitsplatz in 50 Metern Höhe. Es gibt kaum Frauen, die für die Samen in den Zapfen die Bäume hochklettern. Kathrin Blessing ist eine.

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Arbeit

Ein eigenes Modelabel gründen oder die Fertigung bei großen Ketten überwachen: Auszubildende zum Textil- und Modeschneider haben ganz unterschiedliche Ziele und Träume. Die Branche ist allerdings im Umbruch. Eine Jobgarantie gibt es daher nicht.

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Ein Beruf wie ein Hobby: Vivien Büttgen absolviert am Theater Ulm eine Ausbildung zur Maskenbildnerin. Foto: Deniz Calagan

Was wäre ein Lord Voldemort ohne sein entstelltes Gesicht? Oder ein Frodo ohne seine haarigen Füße? Ohne die Arbeit von Maskenbildnern wäre mancher Film nur halb so faszinierend. Denn sie erschaffen Wesen aus anderen Welten und vergangenen Epochen.

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Viel Abwechslung: An ihrem Beruf mag Kaminski vor allem die große Vielfalt. Foto: Henning Kaiser

Vom Eistupfer auf der Stirn bis zum Clown spielen für Kinder: Logopäden sind mehr als nur Sprachtherapeuten. Berufseinsteiger erwarten viel Abwechslung und gute Chancen auf einen Arbeitsplatz, beim Gehalt müssen sie aber oft Abstriche machen.

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Will Brauer und Mälzer werden: Drei Jahre Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule sind für das Berufsziel von Dennis Willsch nötig. Foto: Henning Kaiser

Biochemische Prozesse kontrollieren, komplexe Anlagen bedienen und viel putzen: Bier brauen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Brauer finden aber nicht nur in Brauereien Arbeit. Es bieten sich überraschend viele berufliche Perspektiven.

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Der angehende Betonbauer Paul Grünig fühlt sich zwischen Betonmischer und Verschalung wohler als im Büro. Er ist inzwischen im zweiten Lehrjahr bei der Firma Raffinerie-Bau Schwedt.

Sie schalen Keller, ummanteln Leitungen und errichten ganze Wohnanlagen: Beton- und Stahlbetonbauer müssen sich mit ihrem Werkstoff auskennen und mit allem, was auf einer Baustelle vor sich geht.

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Die angehende Chemikantin Anna-Carina Kluckow füllt Flüssigkeit in eine Maschine, die diese zur Waschmittelproduktion braucht. Kluckow lernt beim Großkonzern Henkel in Düsseldorf.

Der Chemikant ist der wichtigste Lehrberuf der Chemiebranche. In keinem anderen Beruf werden mehr Menschen ausgebildet. Die Fachkräfte steuern zum Beispiel die Maschinen bei Waschmittel- und Lackherstellern. Die Experten sind gesucht und die Übernahmechancen gut.

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Warten in der Hygieneschleuse: Anästhesietechnische Assistenten müssen Patienten für den OP vorbereiten. Foto: Jens Schlueter

Anästhesisten kennt jeder. Aber was machen Anästhesietechnische Assistenten? Noch immer ist das Berufsbild recht unbekannt. Dabei sind die Absolventen auf dem Arbeitsmarkt sehr begehrt. Wer die Ausbildung abgeschlossen hat, findet fast sicher eine Anstellung.

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Nach der Reparatur geht es einmal um den Block: Der angehende Zweiradmechatroniker Tim Danners prüft, ob das Rad des Kunden nun einwandfrei läuft. Rund 700 Jugendliche starten jedes Jahr in die Ausbildung. Foto: Nikolas Golsch

Ein edles Rennrad oder ein schönes Motorrad lassen ihre Herzen höher schlagen: Zweiradmechatroniker kümmern sich um alles, was zwei Reifen hat. Ein spannender Ausbildungsberuf, der sich gerade wandelt: Mit den E-Bikes brauchen die Fachkräfte ganz neues Know-how.

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    Am 18. und 19. Juni stellen sich auf der 9. Jobmesse Hannover Unternehmen und Bildungseinrichtungen vor. mehr

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Mehr als 40.000 Studenten leben, lernen und arbeiten in Hannover. Alle Informationen rund um den Hochschulstandort Hannover in Videos, Grafiken, Karten und Berichten gibt es hier im digitalen Dossier „Hannover macht Karrieren“. mehr

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