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Ausbildung
Ausbildung
Schaltkreise verstehen - das muss Sebastian Schlicht können. Nach seiner Ausbildung beim Fahrstuhlproduzenten Schindler in Berlin wird er Aufzüge neu bauen, modernisieren oder reparieren.

Aufzugmonteur werden. Deshalb lernt der 23-Jährige, wie man von oben einsteigt in die Fahrstühle, die er reparieren soll - oder wie er herausfindet, warum der Lift steckengeblieben ist.

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Wer die Ausbildung zum Notfallsanitäter machen will, sollte im Besitz des Führerscheins Klasse B sein. Der Führerschein Klasse C1 wird häufig in der Ausbildung gemacht.

Wenn Allan Grech einen Einsatz hat, ist es immer kritisch: Er ist Rettungsassistent im Intensivtransport. Gemeinsam mit einem Kollegen und einem Facharzt fährt er intensivmedizinisch behandelte Patienten von einem Krankenhaus ins andere.

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Kein leichter Job: Graphic Recorderin Gabriele Heinzel übersetzt komplexe Vorträge in bunte Skizzen. Im Job muss sie hochkonzentriert sein. Sie hört das Gesagte, filtert das Wesentliche heraus - und zeichnet parallel.

Alles, was sie für ihre Arbeit brauchen, ist ein großes Stück Papier und bunte Filzstifte. Die Hände gleiten über die weiße Fläche. Binnen Sekunden entstehen aus schwarzen Strichen und bunten Flächen Symbole.

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Bei seiner Ausbildung lernt Leistner auch Rollläden, Jalousien und Sonnensegel zu reparieren.

Einen Rollladen reparieren - das kann so schwer nicht sein. Denkt man erst einmal. Doch in Zeiten, in denen die ersten ihre Jalousie per Smartphone bedienen, ist diese Annahme grundverkehrt.

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Shih-Tzu-Mischling Charly lässt sich geduldig frisieren. Der Hund von Groomer Rainer Wolff hat sich an das Prozedere gewöhnt.

Charly wirbelt herum. Der Rüde ist ein lebhaftes Tier, doch als es ans Waschen geht, wird er ruhig. "Er weiß, was jetzt kommt", erklärt Rainer Wolff. Der Berliner leitet einen Hundesalon im Stadtteil Wilmersdorf.

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Welches Reinigungsmittel kommt infrage? Das muss sich der Geselle immer wieder fragen.

Wischen, fegen, pflegen: Das Handwerk des Gebäudereinigers ist nicht so leicht, wie viele denken. Denn wie putzt man eigentlich einen OP-Saal? Nach der Ausbildung gibt es viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden.

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Unterricht mit Aha-Effekt: Der angehende Lehrer Max Grüber zeigt den Kindern an der Mendel-Grundschule, was passiert, wenn er einen mit Wasser gefüllten Kanister in Eiswasser hält - er zieht sich zusammen.

Lachende Kinder, weinende Kinder, laute Kinder: Grundschullehrer haben bei ihrer Arbeit ständig Action. Das kann ganz schön stressig sein. Und wer sich für den Job entscheidet, sollte wissen, dass mehr als nur das Unterrichten dazugehört.

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Chemielaboranten müssen Teamplayer sein: Ausbilder André Grasnick bespricht mit seinem Schützling das weitere Vorgehen an einer Kolonnen-Destillalationsappartaur.

Säure und Laugen: Damit haben Chemielaboranten immer wieder zu tun. Ihre Arbeit kann gefährlich sein. Sorgfalt und Schutzkleidung sind deshalb Pflicht. Doch dann ist der Job sicherer, als mancher denkt.

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Publikums-Magnet im Filmpark Babelsberg: Die Stunt-Show bei der auch Marcus Weber auftritt.

Wenn es für Stars zu brenzlig wird, beginnt ihr Job: Stuntmen werfen sich vor Autos und springen von Brücken. Verlangt es der Regisseur, machen sie das zur Not auch ein Dutzend Mal.

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Beim Strähnchenfärben ist Sorgfalt gefragt. Die ist in dem Beruf ein Muss - daneben braucht es Kommunikationstalent.

Zu kurz, zu lang, zu schräg: Wenn es um das Thema Haare geht, verstehen viele keinen Spaß. Ein guter Friseur ist deshalb nicht nur kreativ und schneidet akkurat.

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Macht auch mal die Wäsche: Angelika Brandenburg packt überall mit an, wo in Familien Not herrscht.

Für einige Familien sind sie die letzte Hoffnung. Wenn gar nichts mehr klappt oder ein Elternteil schwer erkrankt ist, unterstützen Familienpfleger bei Erziehung und Haushaltsführung.

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Arbeit
Üben, üben, üben: Die angehenden Artisten an der Staatlichen Artistenschule in Berlin trainieren extrem hart.

Blut, Schweiß und Tränen: Wer es als Artist zu etwas bringen will, kommt ohne das nicht aus. Schlangenmenschen und Trapez-Künstler verlangen sich einiges ab. Doch wer richtig gut ist, sieht die ganze Welt.

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