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Ausbildung
Arbeit
Der angehende Optiker Maximilian Voitl berät seine Kunden in Sachen Styling und Design.

Wer sich für eine Ausbildung zum Optiker entscheidet, hat nach dem Abschluss einen Job so gut wie sicher. Die Fachkräfte sind gesucht. Doch der Job ist anspruchsvoll. Handwerker, Stylingberater und Verkäufer - Optiker haben mindestens drei Rollen auf einmal.

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Die angehende Industriemechanikerin Anastasia Duckert dreht an einem Schraubstock ein Gewinde in ein Bauteil.

Von Autos über Kühlschränke bis zu Fruchtbonbons: Um diese und andere Dinge zu produzieren, braucht es Maschinen. Um deren Bau und Instandhaltung kümmern sich Industriemechaniker. Dafür brauchen sie technisches Verständnis, aber auch handwerkliches Geschick.

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Kathrin Runge hat durch ihren Back-Blog viel über Social Media und Food-Fotografie gelernt. Auf backenmachtgluecklich.de präsentiert sie etwa Kuchen-Rezepte und Tipps zum Backen. Inzwischen verdient sie mit ihrem Blog auch Geld.

Weblogs sind Tagebücher im Netz: So lautet die Definition aus dem Lexikon. Viele sind inzwischen aber eher Onlinemagazine zu Lifestyle-Themen. Und manche Blogger verdienen damit sogar Geld. Das bedeutet allerdings viel Arbeit. Und ein paar Regeln gibt es auch.

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Arbeit
Stephan Hinkel ist seit 1989 Physiotherapeut und Inhaber einer Praxis in Berlin-Moabit.

Ständig fremde Füße, Knie oder Hüften anfassen - keine Frage: Wer zu anderen gerne Abstand hält, ist im Beruf des Physiotherapeuten verkehrt. Doch wer gerne mit Menschen kommuniziert und das Gegenteil eines Bürojobs sucht, kann seinen Traumjob finden.

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Von wegen Bürojob: Wer als Großhandelskaufmann arbeitet, ist immer wieder auch im Lager unterwegs. Mirco Hildebrandt arbeitet beim Farb- und Lackspezialisten Brillux. Dort hat er schon seine Ausbildung absolviert.

Sie sind das Bindeglied zwischen Hersteller und Handel. Kaufleute im Groß- und Außenhandel sorgen dafür, dass große Warenmengen zuverlässig bei ihren Kunden ankommen. Dafür brauchen sie Kalkül, Übersicht und fundiertes Wissen über ihre Produkte.

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Achtung, heiß und fettig! Die angehende Köchin Tabea Herkle muss sehr umsichtig arbeiten, sonst drohen Verletzungen. Herkle lernt im Mövenpick Hotel in Stuttgart.

Wer zu Hause gerne in der Küche steht, ist in dem Beruf schon einmal nicht verkehrt. Doch Leidenschaft für leckere Gerichte allein reicht nicht. Köche müssen zum Beispiel echte Teamplayer sein. Und ohne Kopfbedeckung geht in der Profi-Küche nichts.

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Ware für den Pulsnitzer Pfefferkuchenmarkt.

Vor Weihnachten laufen die Öfen der Pfefferküchler im ostsächsischen Pulsnitz heiß. Die Herstellung ist deutschlandweit einzigartig und hat eine lange Tradition. Anders als die meisten Bäcker kennen diese allerdings keine Nachwuchssorgen.

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Das Schöne am Beruf des Forstwirts: Man ist fast den ganzen Tag in der Natur. Die Kehrseite ist, dass nicht alle es schaffen, den Job bis zur Rente auszuüben, weil er körperlich so anspruchsvoll ist.

Sie fällen Bäume, bauen Zäune und bekämpfen Schädlinge: Forstwirte arbeiten den ganzen Tag an der frischen Luft. In den Beruf führt nicht nur eine Ausbildung, sondern auch ein Studium.

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Nichts für Schüchterne: Als angehende Kauffrau für Tourismus und Freizeit ist Kommunikation für Janina Vogel das A und O. Sie lernt bei der Agentur Visit Berlin. Ihre Aufgabe ist etwa, Kooperationen mit örtlichen Partnern wie Hotels, Theatern oder Restaurants auszuhandeln.

Beim Kaufmann für Tourismus und Freizeit denken viele erst einmal an den Verkäufer im Reisebüro. Doch weit gefehlt. Die Fachkräfte schicken Menschen nicht an exotische Ziele. Sie wollen sie vielmehr herlocken.

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Büchsenmacher wie Felix Kühnert sind Mechaniker, keine Revolverhelden.

Wer Büchsenmacher wird, hat keinen Beruf wie jeder andere. Rund 50 Azubis lernen jedes Jahr, Pistolen und Gewehre herzustellen. Reine Waffenfans sind in dem Job jedoch fehl am Platz.

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Auf dem Weg zum Beruf Hebamme zählt vor allem Praxiserfahrung. Die sammelt Studentin Ladina Gehrmann gerade im Klinikum Bad Hersfeld (Hessen).

Berufseinsteiger haben die Qual der Wahl: Sowohl Studium als auch Ausbildung führen zum Beruf der Hebamme. Doch egal, für was Schulabgänger sich entscheiden. Praktisches Arbeiten hat bei beiden Modellen einen hohen Stellenwert.

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Arbeit
Ständig an der Strippe: Als angehende Industriekauffrau muss Azubi Patricia-Julia Pawlak gut kommunizieren können. Sie ist permanent mit ganz unterschiedlichen Abteilungen in Kontakt.

Von der Metallverarbeitung bis zum Automobilbau: Industriekaufleute gibt es in vielen Branchen. Sie kümmern sich um Einkauf, Lagerung oder Personal. Und das ist nur ein Teil ihrer Aufgaben. Wer es vielseitig mag, hat hier Spaß.

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  • Jobmesse Hannover
    jobmesse hannover

    Am 18. und 19. Juni stellen sich auf der 9. Jobmesse Hannover Unternehmen und Bildungseinrichtungen vor. mehr

  • Einstieg Hannover 2016
    Einstieg Hannover 2016

    Auf der Premiere der Berufswahlmesse Hannover 2016 präsentieren sich 100 Unternehmen und informieren die 8000 erwarteten Schüler, Eltern und Lehrer... mehr

Mehr als 40.000 Studenten leben, lernen und arbeiten in Hannover. Alle Informationen rund um den Hochschulstandort Hannover in Videos, Grafiken, Karten und Berichten gibt es hier im digitalen Dossier „Hannover macht Karrieren“. mehr

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