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Diese Plagiatskandale wirbelten die Wissenschaft durcheinander: die Doktorarbeiten der FDP-Politikerin Koch-Mehrin (FDP, l), des damaligen Bundesverteidigungsministers zu Guttenberg (CSU, r, oben) und der damaligen Bildungsministerin Annette Schavan (CDU, r, unten).

Die Plagiatskandale diverser Polit-Promis waren für die deutsche Wissenschaft ein Schock. Zwar heißt es, Schummelei bei Doktorarbeiten sei kein grundsätzliches Problem.

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Hobby-Archäologen untersuchen eine Ofenkachel, die auf der Burg Lisberg gefunden wurde. Das Wappen ist der Familie Seckendorf zuzuordnen.

Bei Archäologie denken viele an verwegene Schatzsucher aus Hollywoodfilmen. Der Alltag sieht jedoch viel unspektakulärer aus, wie Hobby-Archäologen bei einem Workshop an der Uni Bamberg lernen.

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Wer sich über das Bafög gut informiert, kann im Studium mehr Geld zur Verfügung haben.

Kaum zu glauben, aber wahr: Bafög kann man auch noch mit Mitte 30 bekommen. Welche weiteren Besonderheiten es bei Fachwechseln, Nebenverdienst und Auslandsstudium gibt, erfahren Studenten hier.

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Hochschulen
Aufpassen mit der schlauen Uhr: So manchem Dozenten könnte sie in der Prüfung missfallen.

Neue Technik wirft neue Fragen auf: Dürfen Studierende eine Smartwatch mit in die Prüfung nehmen? Wer keinen Zoff mit dem Professor riskieren will, lässt den Computer am Armband besser zu Hause.

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Studierende in der Vorlesung: Wie groß ist der Einfluss der Privatwirtschaft auf die deutschen Hochschulen?

Wenn Hochschulen viel Geld aus der Wirtschaft erhalten, kann die Unabhängigkeit von Forschung und Lehre leiden. Soweit sind sich wohl alle einig. Die Frage ist nur: Wo beginnt ungute Einflussnahme? Ein kritisches Internetportal facht die Debatte neu an.

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Abiturienten mit guten Noten und Schüler mit Migrationshintergrund wollen eher an die Hochschule.

Trotz Studienberechtigung studieren die einen und die anderen nicht. Woran liegt das? Eine Studie zeigt: Einfluss haben etwa ein Migrationshintergrund, aber auch die Abinote und die Mitschüler.

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Arbeit
Nicht nur alleine ackern: Während der Abschlussarbeit sind Arbeitsgruppen wichtig. Kommilitonen geben häufig wichtiges Feedback, wenn Studenten selbst nicht mehr weiter wissen.

Die Abschlussarbeit ist das Ende des Studiums. Doch vielen Studenten läuft der Schweiß schon über die Stirn, wenn sie nur daran denken. Damit sie ein Erfolg wird, braucht es nicht nur gute Planung.

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Bloß nicht schummeln: Beim Bafög-Antrag sollten Studenten ihr gesamtes Vermögen darlegen - auch wenn zum Beispiel die Großeltern ein Sparbuch auf ihren Namen führen.

Studierende haben nur einen Anspruch auf Bafög, wenn sie nicht zu viel Vermögen besitzen. Schummeln sie beim Antrag und geben weniger Erspartes an, bleibt das nicht ohne Folgen.

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Arbeit
Der Weg in den Hörsaal ist für Kinder aus Familien mit nichtakademischem Hintergrund häufig steinig. Sie nehmen deutlich seltener ein Studium auf als Kinder aus Akademiker-Haushalten.

An den Hochschulen studieren deutlich mehr Akademikerkinder als junge Leute aus Familien ohne Studienerfahrung. Für letztere ist der Weg an die Uni häufig lang und steinig ist.

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Hochschulen
Andrea Bausch berät kostenlos Studierende in Sachen wissenschaftlichem Schreiben.

Der Abgabetermin für die Bachelorarbeit naht unaufhaltsam, die Gedanken im Kopf und auf den Notizzetteln lassen sich nicht mehr sortieren, es herrscht Chaos. Doch an immer mehr Unis gibt es Unterstützung.

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Hochschulen
Seit zwölf Jahren lebt die Uni-Katze «Fräulein Sinner» auf dem Campus und streunt durch Flure und Hörsäle. Mehrere Uni-Mitarbeiter und Studenten kümmern sich um die Campuskatze.

Sie heißt "Fräulein Sinner", streunt seit Jahren durch die Hörsäle. Sie müsste schon längst Expertin in diversen Fächern sein. Die Campuskatze der Universität Hildesheim heitert auch gerne mal angespannte Studierende vor Prüfungen auf.

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Bildung
Guter Tipp für Abiturienten: Relativ wenig Zulassungsbeschränkungen gibt es in Thüringen, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern.

Wer Medizin oder Jura studieren will, muss auf Enttäuschungen gefasst sein - der Numerus Clausus ist oft eine arg hohe Hürde. Nach einer Länder-Umfrage bleiben aber Tausende dieser attraktiven Studienplätze frei - wegen Problemen bei der Verteilungspraxis.

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