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Rechtstipp
Arbeit
Fallen Kündigung und Krankmeldung an einem Tag zusammen, muss der Kündigungsgrund geklärt werden.

Eine Arbeitsverweigerung kann zu einer fristlosen Kündigung führen. Das sollte auch ein Busfahrer zu spüren bekommen. Allerdings kam dem Rauswurf eine Krankschreibung dazwischen. Wie die Rechtslage dann ist, kärte das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz.

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Arbeit
Ist das Arbeitszeugnis fertig, bekommen es Arbeitnehmer nur unter gewissen Umständen zugeschickt.

Der neue Job läuft. Doch das Arbeitszeugnis vom ehemaligen Arbeitgeber steht noch aus. Ist es dann fertig, können Berufstätige nicht erwarten, dass es zugeschickt wird. Obwohl: Eine Ausnahme gibt es.

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Arbeit
Bewerber, die nach einer Zusage den Job doch nicht erhalten, können Schadensersatz verlangen. Das geht jedoch nur mit einem eindeutigen Beleg für die Zusage.

Wird jemand trotz Zusage nicht eingestellt, kann er unter Umständen Schadenersatz verlangen. Voraussetzung dafür ist aber, dass er die Einstellungszusage nachweisen kann.

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Arbeit
Befristete Arbeitsverträge sind heute üblich. Foto: Jens Kalaene

Ein Mitarbeiter darf von seinem Arbeitgeber maximal dreimal befristet werden: So hört man es immer wieder. Doch diese Aussage stimmt nicht. Tatsächlich hängt es von der Art der Befristung ab, wie häufig Arbeitgeber Beschäftigten eine Anstellung auf Zeit anbieten kann.

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Arbeit
Arbeitgeber können einen Berufskraftfahrer nicht einfach zum Springer mit wechselnden Schichten machen.

Arbeitgeber brauchen gute Gründe, wenn sie einen Berufskraftfahrer vom Stammfahrer zum Springer mit wechselnden Schichten machen wollen. Sie müssen dabei auch die Interessen des Mitarbeiters beachten.

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Arbeit
Wenn der Arbeitgeber Teilzeit-Arbeit verweigert, kann es sich lohnen dagegen zu klagen, wie ein Fall am Arbeitsgerichts Mönchengladbach zeigt. Foto: Michael Reichel

Will der Arbeitgeber einen Antrag auf Teilzeit ablehnen, braucht er dafür gute Gründe. Nicht ausreichend ist das Argument, dass es intern keine Ersatzkraft gibt, die bei Teilzeit einspringen kann.

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Arbeit
Eine Abmahnung ist die Gelbe Karte im Job. Diese sah eine Mitarbeiterin als unrechtmäßig an und zog vor Gericht.

Auch wenn sie zu Unrecht ausgesprochen wurde: Ein Arbeitnehmer hat keinen Anspruch auf eine förmliche Rücknahmeerklärung einer Abmahnung. Das gilt zumindest dann, wenn der Arbeitgeber vorher erklärt hat, dass er keine Konsequenzen aus der Abmahnung zieht.

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Arbeit
Vereinbaren Arbeitnehmer und Arbeitgeber mündlich Bedingungen für die Kosten einer Weiterbildung, so ist diese Absprache für beide Seiten gültig.

Vereinbaren Mitarbeiter mit dem Arbeitgeber mündlich die Rückzahlung von Weiterbildungskosten, ist das gültig. Eine zusätzliche schriftliche Vereinbarung ist nicht notwendig.

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Arbeit
Wer gute Gründe für eine Homeoffice-Arbeit anbringen kann, hat womöglich sogar vor Gericht Erfolg. In einem verhandelten Fall beim Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz wollte ein Arbeitnehmer den Standortwechsel seines Unternehmens nicht mitmachen. Und bekam Recht auf seine Arbeit von zu Hause.

Mitarbeiter müssen es nicht hinnehmen, wenn sie ihr Homeoffice aufgeben sollen. Das gilt zumindest, wenn der Arbeitgeber nicht darlegen kann, dass es für die Firma notwendig ist, dass der Arbeitnehmer darauf verzichtet.

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Den Stundenlohn von 3,40 Euro hielten die Richter für sittenwidrig.

Zahlt der Arbeitgeber einen sittenwidrig niedrigen Lohn, lässt sich eine Bezahlung nach Tarif einklagen. So urteilte das Landesarbeitsgericht Düsseldorf (Az.: 8 Sa 764/13).

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Arbeit
In einem Fall des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz durfte ein Chef das Weihnachtgeld nicht zurückverlangen, nachdem er einer Mitarbeiterin gekündigt hatte.

Will der Arbeitgeber nach einer Kündigung das Weihnachtsgeld zurück, hilft ein Blick in den Arbeitsvertrag. Dort muss es eine Rückzahlungsklausel geben, die hinreichend konkret ist.

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Arbeit
Ein Arbeitgeber, der Mitarbeitern wegen Fehlern kündigen will, muss zunächst mögliche organisatorische Quellen für diese Fehler ausräumen, entschied das Arbeitsgericht Berlin im Kündigungsstreit um eine Reinraum-Mitarbeiterin.

Ein Chef kann einem Mitarbeiter kündigen, wenn dieser mehrfach gegen Regeln verstößt und Fehler macht. Jedoch muss er zunächst prüfen, ob er durch technische oder organisatorische Vorkehrungen die Fehler des Mitarbeiters künftig vermeiden kann.

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