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Rechtstipp
Arbeit
Starkes Übergewicht kann laut dem Europäischen Gerichtshofs als Behinderung im Beruf gelten.

Wer sehr viel wiegt, kann im Job eingeschränkt sein. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs spricht Betroffenen nun einen besonderen Schutz zu. Starkes Übergewicht kann nach einem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) als Behinderung im Beruf gelten.

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Arbeit
Im Arbeitszeugnis soll die Elternzeit Angestellte nicht schlecht aussehen lassen: In einigen Fällen muss sie unerwähnt bleiben.

Nicht immer darf die Elternzeit im Arbeitzeugnis erwähnt werden. Wenn der Arbeitgeber den Eindruck vermittelt, dass sich die Auzeit negativ auf das Unternehmen ausgewirkt habe, muss der Abschnitt aus dem Zeugnis gestrichen werden.

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Arbeit
Wer Gelder veruntreut, um seine Spielsucht zu finanzieren, muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen.

Bei strafbaren Handlungen eines Angestellten ist eine fristlose Entlassung rechtmäßig - auch wenn der Betroffene spielsüchtig ist. Das entschied das Arbeitsgericht Düsseldorf.

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Arbeit
Ein Gehalt bekommen Psychotherapeuten in Ausbildung normalerweise nicht.

Psychotherapeuten in Ausbildung haben in ihrem praktischen Jahr keinen Anspruch auf Vergütung. Zumindest nicht, wenn sie keine wirtschaftlich verwertbare Leistung für die Klinik erbringen.

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Arbeit
Mitarbeitern, die an Telearbeitsplätzen - also zum Beispiel von zu Hause aus - arbeiten, können nicht ohne weiteres einseitig gekündigt werden.

Wem vertraglich zugesichert wurde, dass er von zu Hause arbeiten darf, dem kann dieses Telearbeitsverhältnis nicht ohne weiteres gekündigt werden. Die Interessen des Mitarbeiters müssen berücksichtigt werden.

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Arbeit
Konflikte zwischen Arbeitnehmern und ihren Chefs sind nicht unüblich. Dennoch sollte man nach einer Kündigung nicht schlecht vom Ex-Vorgesetzten reden. Foto: Jens Kalaene

Wer über seinen Ex-Chef lästert, den kann das teuer zu stehen kommen: Nicht nur Missstimmung, sondern auch eine Unterlassungserklärung können die Folge sein.

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Arbeit
Bei einem Weggang aus der Firma können Mitarbeiter verpflichtet sein, die Kosten für eine Fortbildung zurückzuzahlen. Diese Vereinbarung ist jedoch nicht immer wirksam.

Die Kosten für eine Fortbildung sind für Arbeitgeber oft nicht unerheblich. Verlässt der geschulte Mitarbeiter kurz darauf das Unternehmen, haben sich die Ausgaben kaum gelohnt.

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Arbeit
Die Richter am Bundesverfassungsgericht haben entschieden: Die katholische Kirche darf Mitarbeitern kündigen, wenn sie nach einer Scheidung erneut heiraten.

Ein Arzt verliebt sich und heiratet. Doch es ist seine zweite Ehe und er arbeitet in einem katholischen Krankenhaus. Die Kündigung folgt auf dem Fuße, die Gerichte erklären sie für unwirksam.

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Arbeit
Am Arbeitsplatz auf die faule Haut legen und dann mit den Projekten nicht fertig werden - das muss der Arbeitgeber nicht hinnehmen. Foto: Andrea Warnecke

Arbeitnehmer können vieles falsch machen. Manchmal wird der Chef nur sauer, manchmal droht arbeitsrechtlich richtig Ärger. Das gilt beim Verstoß gegen Pausenregeln genauso wie bei schlechten Scherzen an falscher Stelle.

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Arbeit
Arbeitgeber haben unter Umständen das Recht, ihre Beschäftigten nach der Zugehörigkeit zu einer Gewerkschaft zu fragen, urteilte das Bundesarbeitsgericht.

Darf der Arbeitgeber in Erfahrung bringen, ob seine Mitarbeiter einer Gewerkschaft angehören? Darüber hatte das Bundesarbeitsgericht zu entscheiden. Die Richter meinen: In einigen Fällen ist diese Frage zulässig.

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Arbeit
«Zu unserer vollen Zufriedenheit» - oder «stets zu unserer vollen Zufriedenheit»: Das macht im Arbeitszeugnis einen Unterschied.

Arbeitszeugnisse belegen meist verschlüsselt, was wir im Job leisten - oder nicht. Welche Formulierung für eine durchschnittliche Leistung steht, darüber hat nun das Bundesarbeitsgericht entschieden.

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Arbeit
Wer sich beurlauben lässt, um zum Arzt zu gehen, darf deswegen nicht abgemahnt werden.

Eine Selbstbeurlaubung auf Grund eines Arztbesuchs rechtfertigt keine Abmahnung durch den Arbeitgeber. Dieses Vorgehen verletze in der Regel keine arbeitsvertraglichen Regelungen, urteilte das Arbeitsgericht Berlin.

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