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Weibliche Vorgesetzte sind meist nicht amüsiert, wenn Mitarbeiter anzügliche Witze an sie schicken. Da kann schnell der Rausschmiss drohen.

Mitarbeiter halten sich bei ihrem Chef besser mit nicht jugendfreien Scherzen zurück. In einem vor dem Arbeitsgericht Regensburg verhandelten Fall hatte unsittlicher Humor zu einem Rausschmiss geführt.

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Wird dieser «Flesh Tunnel» genannte Ohrenschmuck am Arbeitsplatz zu einem Hygiene-Risiko, kann der Chef dem Azubi das Tragen untersagen.

Grundsätzlich ist es Sache des Auszubildenden, wie er sich kleidet und ob er Piercings oder Tattoos tragen will. Allerdings kann der Chef in Einzelfällen verlangen, Piercings herauszunehmen und Tattoos zu verstecken.

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Deutsche Arbeitnehmer machen nach einer EU-Studie im Schnitt mehr Überstunden als ihre Kollegen in den anderen Euro-Ländern.

Überstunden sind für manche Arbeitgeber ganz normal. Doch verlangt der Chef länger zu arbeiten, ist das nicht immer erlaubt. Diese Rechte haben Arbeitnehmer. Statt in den wohlverdienten Feierabend zu gehen, schiebt mancher immer wieder Überstunden.

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Für eine Vorschlagsliste einer Betriebsratswahl reicht ein einziger Kandidat, hat das Landesarbeitsgericht Düsseldorf entschieden.

Eine Vorschlagsliste für eine Betriebsratswahl ist auch dann gültig, wenn sie nur einen Wahlbewerber hat. Dass die Zahl der Bewerber unterhalb der gesetzlich vorgesehenen Zahl der zu wählenden Betriebsratsmitglieder liegt, ist auch unerheblich.

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Viele Arbeitnehmer haben über Xing Kontakte zu Kunden. Bei einem Weggang aus der Firma kann der Ex-Chef die Daten nicht generell als Dienstgeheimnis ansehen.

Die Kundenliste einer Firma ist ein Geschäftsgeheimnis - Mitarbeiter dürfen sie nach einer Kündigung nicht mitnehmen. Sind Beschäftigte in sozialen Netzwerken wie Xing mit Kunden befreundet, gelten die Kontakte aber nicht generell als Kundenliste.

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In den meisten Fällen zählt die Reisezeit nicht zur Arbeitszeit. Wer während des Streiks etwa zu einer Schulung unterwegs und dann sehr lange auf Reisen war, geht in der Regel leer aus.

Der Streik bei der Lufthansa-Tocher Germanwings hat auch viele Geschäftsreisende getroffen. Sie waren länger unterwegs als geplant, ihnen entstanden womöglich Extrakosten.

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Immer noch kein Feierabend? Manche Verträge besagen, dass Überstunden durch Freizeit ausgeglichen werden. Laut anderen haben Mitarbeiter sie unbezahlt zu leisten. Foto: Franziska Gabbert

Eigentlich wäre um 18 Uhr Schluss, trotzdem sitzt so mancher Arbeitnehmer regelmäßig zwei Stunden länger im Büro. Ob der Chef die Überstunden bezahlen muss, ist mit einem Blick in den Vertrag zu klären.

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Beim Kilometergeld gelten für alle Mitarbeiter dieselben Regeln: Leiharbeiter müssen sich damit zufrieden geben, was im jeweiligen Betrieb üblich ist.

Leiharbeiter sind oft schlechter gestellt als regulär Beschäftigte. Im Falle der Fahrtkostenerstattung gilt das nicht: Hierbei gelten für sie dieselben Regeln, wie ein Urteil aus Niedersachsen ergibt.

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Klingelt das Telefon in der Rufbereitschaft, muss es oft schnell gehen.

Ob Arzt, OP-Schwester oder Techniker: Viele Berufe erfordern eine Rufbereitschaft. Klingelt das Telefon, muss es oft schnell gehen. Wer dann einen Autounfall hat, dem steht Schadenersatz vom Arbeitgeber zu.

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Wer ein Gespräch mit dem Chef vor sich hat, kann ein Mitglied des Betriebsrates als Zeugen hinzubitten.

Lädt der Vorgesetzte zum Personalgespräch, ewartet den Mitarbeiter oft nichts Gutes. Doch Arbeitnehmer müssen sich der Situation nicht ganz alleine stellen. Beschäftigte müssen nicht allein vor den Chef treten.

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Wer sich auf eine Referentenstelle bei der Evangelischen Kirche in Deutschland bewirbt, muss Mitglied der Kirche sein.

Erhält ein Bewerber ohne Konfession von der Kirche eine Absage, muss das keine Diskriminierung sein. Das hat das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg entschieden.

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Der Vorsatz des Arbeitgebers muss bei einem Unfall am Arbeitsplatz nachgewiesen werden, beschloss das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz. Sonst entfallen die Ansprüche auf Schmerzensgeld.

Schadensersatz und Schmerzensgeld müssen Arbeitgeber dem Arbeitnehmer nur zahlen, wenn ihm die vorsätzliche Verursachung eines Unfalls nachgewiesen werden kann.

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