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Rechtstipp
Arbeit
Viele Unternehmen suchen nach billigen Arbeitskräften und vergeben Praktikumsplätze. Das ist jedoch nur erlaubt, wenn der Ausbildungszweck im Vordergrund steht.

Arbeitegeber sparen, wo sie nur können. Deswegen stellen manche Unternehmen gerne Praktikanten ein und lassen sie alltägliche Tätigkeiten erledigen. Doch das ist nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt.

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Beim Unterschreiben eines Arbeitszeugnisses sollten Arbeitgeber keine Experimente wagen. Es könnten andernfalls Zweifel an der Ernsthaftigkeit aufkommen.

Ein Arbeitszeugnis kann großen Einfluss auf die berufliche Zukunft eines Mitarbeiters haben. Daher sollte das Dokument keine groben Formfehler aufweisen. Ein Urteil zeigt, das auch eine unübliche Unterschrift nicht hingenommen werden muss.

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Arbeit
Haben sich Mitarbeiter krankgemeldet, müssen sie nicht zwangsläufig das Haus hüten. Sofern die Genesung nicht gefährdet ist, dürfen sie etwa Abendkurse besuchen, urteilte ein Gericht.

Bei einer Krankschreibung müssen Arbeitnehmer nicht immer zu Hause bleiben. Das macht auch ein Urteil des Arbeitsgerichts Berlin klar. Demnach ist es nicht zwangsläufig ein Kündigungsgrund, wenn Mitarbeiter, die sich krank gemeldet haben, einen Abendkurs besuchen.

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Wer sich im öffentlichen Dienst auf eine Stelle bewirbt, der hat bei einer Absage das Recht, den Grund dafür zu erfahren. Wird die Begründung unterlassen, ist das Verfahren fehlerhaft.

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Verschlafen tut jeder einmal. Doch um keine Abmahnung oder Kündigung zu erhalten, sollte das eine Ausnahme bleiben.

Mal ist der Wecker schuld, dann ist das Kind krank - es gibt verschiedene Gründe, warum der Arbeitstag nicht immer pünktlich beginnen kann. Zur Regel sollten Verspätungen allerdings nicht werden. Im schlimmsten Fall folgt die Kündigung.

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Soll ein Mitarbeiter bei einer Abfindung einen Kinderzuschlag erhalten, ist es nicht erforderlich, dass die Kinder auch auf seiner Lohnsteuerkarte eingetragen sind.

Sollen Mitarbeiter mit der Abfindung einen Kinderzuschlag erhalten, darf die Regelung nicht nur für diejenigen gelten, deren Kinder auf der Lohnsteuerkarte eingetragen sind. Das könnte Frauen nämlich benachteiligen.

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Kein Platz für Spott: Ein Arbeitszeugnis muss klar und verständlich formuliert sein. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Ein Arbeitnehmer schlägt seinem Chef einen Text für ein Abschlusszeugnis vor. Der setzt bei allen positiven Formulierungen noch eins drauf. Aus einer "sehr guten Auffassungsgabe" wird eine "extrem gute Auffassungsgabe". Ist das zulässig?

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Weil ein Mitarbeiter sich durch Vorwürfe seines Chefs vor Gericht geschmäht fühlte, verlangte er Schmerzensgeld. Das Arbeitsgericht Stuttgart lehnte die Forderung jedoch ab.

Begegnen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor Gericht, können sich die Fronten schon mal verhärten. Sehen sich Mitarbeiter groben Vorwürfen ausgesetzt, haben sie jedoch nur eine geringe Chance auf Entschädigung, wie ein Urteil aus Stuttgart zeigt.

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Fristlos entlassen: Wer Kollegen massiv beleidigt, kann sich nicht auf Kündigungsschutz berufen.

Ein gutes Verhältnis unter Kollegen ist wichtig für das Betriebsklima - manchmal jedoch gibt es Reibereien. Bei einer Beleidigung erlischt der Kündigungsschutz sofort, es handelt sich um eine Pflichtverletzung. Im vorliegenden Fall kam noch Einiges dazu.

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Auch Ersatzmitglieder eines Betriebsrats können Anspruch auf Grundlagenschulungen haben.

Grundlagenschulungen sind für viele Mitarbeiter wichtige Qualifikationsmaßnahmen - auch Mitglieder des Betriebsrates können darauf Anspruch haben. Wer erst noch auf der Ersatzliste steht, hat trotzdem Chancen.

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Ab einer bestimmten Größe muss eine Firma Betriebsräte freistellen. Bei der Mitarbeiterzahl kommt es auch auf die Leiharbeiter an.

Erreicht eine Firma eine bestimmte Größe, können Betriebsräte von ihrer beruflichen Tätigkeit freigestellt werden. Doch wann ist diese Größe erreicht? Und zählen auch Leiharbeiter mit? Darüber entschied zuletzt ein Gericht.

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Arbeit
Verletzt ein Arbeitnehmer den Geheimnisschutz, darf er gekündigt werden.

Immer wieder ruft eine Bürgeramtsmitarbeiterin aus Neugier Datensätze aus dem Melderegister von ihr bekannten Personen ab. Das Landesarbeitsgericht musste entscheiden, ob eine Kündigung rechtmäßig ist.

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Mehr als 40.000 Studenten leben, lernen und arbeiten in Hannover. Alle Informationen rund um den Hochschulstandort Hannover in Videos, Grafiken, Karten und Berichten gibt es hier im digitalen Dossier „Hannover macht Karrieren“. mehr

Erfolgreich bewerben

Was macht eine Bewerbung erfolgreich? Wozu dient ein Karriereplan? Wer verdient wieviel? Hier finden Sie viele Tipps für Ihre Bewerbung sowie alles Wichtige zu Arbeitsvertrag und Kündigung. mehr