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Rechtstipp
Arbeit
Ein Arzt in Weiterbildung sollte genau auf die Vertragsklauseln achten.

Ärzte in Weiterbildung müssen einen befristeten Arbeitsvertrag nicht ohne weiteres akzeptieren. Eine Befristung ist nur zulässig, wenn der Arzt nur für die Weiterbildung angestellt wurde.

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Urteil: Ordnungsamtmitarbeitern, die als Gegenleistung für Essensrabatte bestimmte Falschparker nicht notieren, kann gekündigt werden. Schon allein das Annehmen des Essensrabattes kann eine Kündigung rechtfertigen.

Weil ein Ordnungsamt-Mitarbeiter bei einer Imbissbude regelmäßig Rabatt bekam, kündigte ihm sein Arbeitgeber. Dies war jedoch nicht das einzige Vergehen Angestellten - denn er erbrachte dem Imbissbuden-Betreiber auch eine Gegenleistung.

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Ein Ingenieur war auf einer Dienstreise nachts im Hotel gestürzt. Die Unfallversicherung verweigerte eine Entschädigung. Zu Recht, befand das Sozialgericht Düsseldorf.

Auf Dienstreisen sind Mitarbeiter gesetzlich unfallversichert. Aber gilt das auch, wenn sie nachts im Hotelzimmer auf dem Weg zum Klo stürzen und sich einen Wirbel brechen?

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Ein Arbeitgeber verbot seinen Mitarbeitern die Handynutzung während der Arbeitszeit komplett. Dagegen wehrte sich der Betriebsrat - der in die Entscheidung nicht miteinbezogen worden war.

Mitarbeiter, die während der Arbeit auf ihr Handy schauen, sind für kurze Zeit abgelenkt. Doch dürfen Arbeitgeber die Handynutzung am Arbeitsplatz deshalb pauschal verbieten? Gegen ein solches Verbot zog zuletzt ein Betriebsrat vor Gericht.

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Lufthansa-Piloten müssen mindestens 1,65 Meter groß sein. Eine 1,61 Meter große Frau hatte wegen dieser Regelung gegen die Fluggesellschaft geklagt. Nun kam es zu einem Vergleich.

Wer eine Lufthansa-Maschine fliegen will, muss bisher mindestens 1,65 Meter groß sein. Dagegen hat eine Frau bis vors Bundesarbeitsgericht geklagt. Eine höchstrichterliche Entscheidung gibt es trotzdem nicht.

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Arbeit
Fristlose Kündigungen müssen ganz klar begründet sein.

Was versteht man unter Arbeitsverweigerung, wenn es um Überstunden geht. Und ist deshalb eine außerordentliche Kündigung zulässig. Möglich ist das tatsächlich, allerdings nur in bestimmten Ausnahmefällen. So hat es ein Gericht entschieden.

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Mitarbeiter können Überstunden verweigern, wenn sie vertraglich nicht dazu verpflichtet sind. Eine Bestrafung durch den Arbeitgeber ist unzulässig.

Überstunden sind in vielen Jobs an der Tagesordnung. Doch was kann Mitarbeitern eigentlich im schlimmsten Fall passieren, wenn sie Überstunden verweigern? Drei Fragen und Antworten zum Thema.

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Plant eine Firma einen Stellenabbau, darf der Betriebsrat dies öffentlich machen. Etwas anderes gilt nur, wenn der Arbeitgeber ein objektiv berechtigtes wirtschaftliche Interesse an der Geheimhaltung hat.

Kein Betriebsgeheimnis: Plant ein Unternehmen den Abbau von stellen, darf der Betriebsrat davon berichten. So entschied zuletzt auch ein Gericht - mit einer eindeutigen Begründung.

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Arbeit
Mit einer Firmenkreditkarte dürfen Mitarbeiter keine privaten Rechnungen begleichen. Der Chef muss seinem Angestellten einen Betrug jedoch nachweisen, will er ihm kündigen.

Vertraut der Arbeitgeber einem Mitarbeiter die Firmenkreditkarte an, erwartet er in der Regel, dass dieser damit verantwortungsvoll umgeht. Bei Missbrauch droht die fristlose Kündigung - allerdings nur, wenn es dafür einen stichhaltigen Beweis gibt.

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Ein Sicherheitsmann hat die Aufgabe, einen bestimmten Kontrollbereich zu überwachen. Erfüllt er diese Funktion nicht, kann ihn das den Job kosten.

Wer seiner Aufgabe nicht nachkommt, kann den Job verlieren. Das ist einem Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma passiert. Das Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg hielt die fristlose Kündigung für zulässig.

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Landesarbeitsgericht Düsseldorf: Mitarbeitern ist es nicht erlaubt, Flugblätter zu verteilen, die den Arbeitgeber schlechtmachen. Eine Kündigung ist allerdings nicht immer gerechtfertigt.

"Der Arbeitgeber behandelt uns wie Sklaven": Weil ein Teamleiter auf einem Flugblatt gegen sein Unternehmen wetterte, wurde er gekündigt. Dagegen klagte der Mitarbeiter - und hatte Erfolg. Aus einem einfachen Grund.

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Ein Arbeitgeber verließ sich bei der Sozialauswahl lediglich auf die Lohnsteuerkarte seines Beschäftigten. Doch daraus waren die Unterhaltspflichten des zweifachen Vaters nicht ersichtlich.

Betriebsbedingte Kündigung: Hier gilt es für den Arbeitgeber auf die Unterhaltspflichten seiner Arbeitnehmer zu achten. Und dabei darf er sich nicht nur auf die Lohnsteuerkarte des Beschäftigten verlassen. So entschied zuletzt ein Gericht.

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  • Jobmesse Hannover
    jobmesse hannover

    Am 18. und 19. Juni stellen sich auf der 9. Jobmesse Hannover Unternehmen und Bildungseinrichtungen vor. mehr

  • Einstieg Hannover 2016
    Einstieg Hannover 2016

    Auf der Premiere der Berufswahlmesse Hannover 2016 präsentieren sich 100 Unternehmen und informieren die 8000 erwarteten Schüler, Eltern und Lehrer... mehr

Mehr als 40.000 Studenten leben, lernen und arbeiten in Hannover. Alle Informationen rund um den Hochschulstandort Hannover in Videos, Grafiken, Karten und Berichten gibt es hier im digitalen Dossier „Hannover macht Karrieren“. mehr

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Was macht eine Bewerbung erfolgreich? Wozu dient ein Karriereplan? Wer verdient wieviel? Hier finden Sie viele Tipps für Ihre Bewerbung sowie alles Wichtige zu Arbeitsvertrag und Kündigung. mehr

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