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Chefsekretärin

Um kaum ein Berufsbild ranken sich so viele Legenden wie um das der Chefsekretärin: Oft sind diese nicht gerade nett. Dabei sind sie die eigentlichen Managerinnen, die alle Fäden zusammenhalten. Die Sekretärin und Autorin Katharina Münk will in ihrem Buch „Denn sie wissen nicht, was wir tun“ mit den Mythen aufräumen.

Businessplan für den Weg in die Selbständigkeit

Wer sich selbstständig machen will, sollte nicht einfach blindlings loslegen. Zu einer erfolgreichen Geschäftsidee gehört zunächst ein Businessplan, für den alle wichtigen Faktoren genau geprüft werden müssen. Existenzgründungsexperten helfen dabei.

Nur wenige Kunststudenten schaffen es, später von ihren Werken leben zu können.

Kunst kommt von Können, nicht von Wollen? Ganz so einfach ist es sicher nicht. Denn ob jemand Talent hat, darüber lässt sich trefflich streiten. Angehende Kunststudenten müssen daher hartnäckig sein: Wer an einer Schule abgelehnt wird, darf nicht gleich aufgeben.

Wohlfühlatmosphäre darf ruhig sein - ein Stofftier auf dem Schreibtisch kann auf Kunden aber komisch wirken.

Ein Kuschelfrosch von der Liebsten, ein Foto vom Hund - da ist es doch gleich viel gemütlicher am Arbeitsplatz. Aber zu viel private Deko auf dem Schreibtisch kann bei Kollegen komisch ankommen. Und der Chef macht sich sowieso seine ganz eigenen Gedanken.

Gastwirt Mike Dieterle in seinem Lokal in Stuttgart.

Das Klischee vom Gastwirt, der im „normalen“ Berufsleben gescheitert ist, ist längst überholt: Mike Dieterle ist Wirt - und damit ein Quereinsteiger wie viele Gastronomen. Denn in den Beruf führen viele Wege.

Nicht immer wechseln Berufstätige freiwillig die Stelle oder gar den Beruf.

In der Mitte des Arbeitslebens noch einmal den Beruf zu wechseln, ist heute keine Seltenheit mehr. Die Zeiten, in denen Mitarbeiter ihr ganzes Leben lang bei einem Arbeitgeber blieben, sind längst vorbei. Heute ist Flexibilität gefragt.

Firmen, die in ländlichen Gegenden ihren Sitz haben, bieten oft gute Konditionen und schnelle Aufstiegschancen.

Im Gegensatz zu Unternehmen, die in München, Hamburg oder Berlin ihren Sitz haben und deswegen attraktiv für Schulabgänger und Absolventen von Unis sind, haben Firmen im Umland und auf dem flachen Land große Probleme, Nachwuchs zu rekrutieren. Dabei sind sie – vor allem die Hidden Champions unter ihnen – oft viel attraktivere Arbeitgeber.

Unternehmenskultur

Nicht jeder lässt sich gerne duzen. Andere dagegen empfinden es als steif und altmodisch, am Arbeitsplatz gesiezt zu werden. Kein Chef kann es hier allen recht machen. Sicher ist: Duzen macht manches leichter. Aber mit dem Du verschwinden nicht alle Konflikte.

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