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Deine Tierwelt

Hier sind Tierfreunde richtig und erhalten Antworten auf all ihre Fragen rund um ihre Vierbeiner. Interessieren Sie sich für Hunde, für Katzen oder Pferde? Was müssen Sie beim Kauf eines Tieres beachten? Wie sieht die optimale Pflege aus? "Deine Tierwelt" informiert ausführlich und unterhaltsam.

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Auch wenn es waghalsig aussieht: Anfänger lernen das Voltigieren recht schnell. Auch im Erwachsenenalter kann man noch in den Sport einsteigen. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Voltigieren schult Beweglichkeit, Kraft und Koordination. Es ermöglicht Kindern früh den Kontakt zum Pferd. Aber auch Erwachsene können sich noch auf den Pferderücken schwingen.

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Planschen mit Frauchen: Die meisten Hunde gehen gerne schwimmen. Für die Ängstlicheren unter ihnen bieten viele Hundeschulen Schwimmkurse an.

Wasser übt auf die meisten Hunde eine magische Anziehungskraft aus. Manche dagegen wollen keine Pfote ins Nass setzen. In Schwimmstunden können sie aber lernen, ihre Angst zu überwinden.

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Der Magen ist voll, der Schuh kaputt: Fressen Hunde häufig Gegenstände oder gar Abfall, kann das auf Mangelerscheinungen hinweisen.

Ein Happen vom Tennisball oder die tote Ente am Bachrand: Hunde verschlingen schnell Dinge, die Herrchen niemals in den Napf füllen würde. Während ein paar Happen harmlos für die Tiere sind, können andere krank machen.

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Stupsen Kaninchen ihren Besitzer mit der Nase an, ist das ein gutes Zeichen. Leckt es dann auch noch am Finger, zeigt es damit sein Vertrauen. Foto: Jennifer Jahns

Wütende Hunde fletschen die Zähne, vertrauensselige Kaninchen lecken eifrig die Finger des Besitzers. Verhaltensweisen von Tieren lassen Rückschlüsse auf ihre Emotionen zu.

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Ordentlich schrubben: Damit sich Hunde gegen das Zähneputzen nicht sträuben, werden sie am besten schon im Welpenalter daran gewöhnt.

Zähne putzen steht bei Hunden nicht gerade hoch im Kurs. Um Entzündungen zu vermeiden, ist es aber unersetzlich. Je früher Halter ihre Vierbeiner ans Schrubben gewöhnen, desto bereitwilliger lassen diese sich die Bürste ins Maul schieben.

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Tote Qualle auf Föhr: Sommerurlauber an den deutschen Küsten müssen sich das Wasser häufig mit den Glibbertieren teilen.

Jeden Sommer wieder bevölkern plötzlich unzählige Quallen ganze Küstenabschnitte. Am Mittelmeer vermiesten erst kürzlich Feuerquallen den Badegästen den Urlaub.

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Sommerliche Erfrischung: Hunde können nicht schwitzen - eine Abkühlung im See tut ihnen daher gut. Wenn sie nicht gerade wasserscheu sind.

Die tierische Hitze macht vielen Hunden und Katzen zu schaffen - sie dürften sich über etwas Abkühlung freuen. Allerdings bedeuten die angekündigten Gewitter ebenfalls Stress für viele Vierbeiner.

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Das Pferd von Christina Gilly hatte sich mit den multiresistenten Keimen MRSA infiziert. Doch sie hatte Glück: Das verabreichte Antibiotikum schlug an und heilte das Tier. Foto: Sabine Maurer

MRSA steht für Bakterien, die resistent gegen mehrere Antibiotika sind. Bei Menschen sind sie als "Krankenhauskeime" bekannt. Auch für Haustiere kann eine Infektion mit MRSA gefährlich werden.

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Kaninchen brauchen draußen einen Partner. Sie können sich gegenseitig wärmen.

Die meisten Kaninchen können im Winter draußen leben. Dafür sind ein paar Dinge unverzichtbar. Neben einem Artgenossen zum Kuscheln benötigen die Tiere ein Haus als Schutz.

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