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Tiere
Deine Tierwelt

Hier sind Tierfreunde richtig und erhalten Antworten auf all ihre Fragen rund um ihre Vierbeiner. Interessieren Sie sich für Hunde, für Katzen oder Pferde? Was müssen Sie beim Kauf eines Tieres beachten? Wie sieht die optimale Pflege aus? "Deine Tierwelt" informiert ausführlich und unterhaltsam.

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Für Halterin Diana Bartl hat das Schnurren ihrer Katze eine beruhigende Wirkung. Foto: Diana Bartl

Eine schnurrende Katze ist eine glückliche Katze, sagen Kenner. Das stimmt - aber Schnurren ist viel mehr. Es dient zur Kommunikation mit dem Halter und besitzt sogar Heilkraft für Mensch und Tier.

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Straßenhunde sind den Kontakt zu Menschen oft nicht gewohnt - sie sind dann sehr scheu oder sogar ängstlich.

Wer einen Straßenhund aus Süd- oder Osteuropa bei sich aufnimmt, kann Glück haben und ein tolles Tier sein eigen nennen. Aber die Sache kann auch schwierig werden. Was sollten Interessenten beachten, und wie hilft man den Tieren?

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Auch einem geschenkten Gaul, muss auch ins Maul schauen. Da die meisten Pferde Raufutter bekommen und nicht acht Stunden am Tag Gräser zermahlen, nutzen sich die Zähne unregelmäßig ab.

Der Besuch beim Zahnarzt ist für viele Menschen eine unangenehme Pflicht. Und auch Pferde kommen nicht drumherum: Einmal im Jahr müssen ihre Zähne begutachtet werden. Halter sollten dabei auf die Qualifikation des Pferdezahnarztes achten.

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Udo Kopernik ist Sprecher des Verbands für das Deutsche Hundewesen (VDH). Foto: Udo Kopernik

Sogenannte Designerhunde sehen oft besonders niedlich aus und versprechen Vorteile - etwa für Allergiker. Aber Kritiker warnen und sprechen von "genetischem Roulette".

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Eine Gottensanbeterin, das «Insekt des Jahres 2017».

Männchenverschlingendes Horrormonster oder faszinierende, großäugige Schönheit? Um wenige Insekten dürften sich so viele Mythen ranken wie um die Gottesanbeterin. Nun ist sie "Insekt des Jahres".

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Nicht alle Spinnenarten (im Bild eine Chilobrachys aus Thailand) sind für Anfänger geeignet. Einige Arten fressen schlecht oder sind aggressiv. Foto: Daniel Maurer

Eine Vogelspinne als Haustier zu halten, klingt nach großem Aufwand. Dabei sind die Exoten pflegeleicht und auch für Anfänger geeignet. Allerdings passt so ein haariger Achtbeiner nicht zu jedem: Wer ein Tier zum Anfassen sucht, liegt mit Vogelspinnen völlig daneben.

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Damit zwei Meerschweinchen gut miteinader auskommen, sollten Halter das Zusammenleben gut vorbereiten. Foto: Markus Scholz

Stirbt ein Meerschweinchen, wird Ersatz nötig. Doch nicht immer verläuft das Zusammenbringen von einem neuen und einem alten Haustier reibungslos. Über ihr Verhalten kann der Halter ziemlich in Erstaunen geraten.

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Den Eichelhäher (Garrulus glandarius) erkennt man an seinen blau gefärbten Flügelfedern. Ihn sieht man immer häufiger auch in Dörfern und Städten. Foto: Tim Brakemeier

Raben oder Krähen genießen keinen guten Ruf. Früher galten sie als Todesboten, und auch heute sind viele Tierfreunde schlecht auf sie zu sprechen. Dabei nehmen Rabenvögel es in puncto Intelligenz spielend mit den Affen auf.

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Kaninchen brauchen draußen einen Partner. Sie können sich gegenseitig wärmen.

Die meisten Kaninchen können im Winter draußen leben. Dafür sind ein paar Dinge unverzichtbar. Neben einem Artgenossen zum Kuscheln benötigen die Tiere ein Haus als Schutz.

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Die Tierbilder der Woche