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Krankheiten im Maul sind bei Katzen nur schwer zu entdecken

Tiere Krankheiten im Maul sind bei Katzen nur schwer zu entdecken

Katzenbesitzer sollten darauf achten, ob ihre Vierbeiner öfter das Futter ablehen und schreckhaft wirken. Dies könnten Anzeichen für eine erkrankte Mundschleimhaut sein und sollte vom Tierarzt untersucht werden.

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Eine gesunde Katze futtert gerne. Meidet der Stubentiger den Napf häufig, kann dies auf eine Erkrankung hinweisen.

Quelle: Soeren Stache/dpa

Frankfurt/Main. Katzen haben relativ häufig Entzündungen in der Mundhöhle. Allerdings sind diese gut versteckt, und die Tiere lassen sich kaum etwas anmerken. Am häufigsten erkranken das Zahnfleisch, Zahnwurzeln und der Kieferknochen. Auslöser sind Beläge, die Bakterien enthalten.

Zur Vorbeugung können Halter versuchen, ihrem Tier regelmäßig die Zähne mit einer speziellen Paste zu putzen. Da nicht alle Katzen dabei mitspielen, kann eine Zahnreinigung beim Tierarzt sinnvoll sein. Er entfernt mittels Ultraschall in Narkose die Beläge, erläutert der Bundesverband Praktizierender Tierärzte.

In einigen Fällen kann sich bei den Vierbeinern auch die ganze Mundhöhle entzünden. Dann sind die Mundschleimhäute betroffen, was der Katze Schmerzen bereitet. Erkrankte Tiere verweigern deshalb häufig ihr Futter und wirken verschreckt. Auch hier müssen Beläge von den Zähnen entfernt werden. Zusätzlich wird der Tierarzt die Entzündung mit Medikamenten behandeln.

dpa

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