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Vergiftungssymptome beim Hund - Kein Erbrechen herbeiführen

Tiere Vergiftungssymptome beim Hund - Kein Erbrechen herbeiführen

Einmal etwas falsches gefressen - und plötzlich ist mit dem Hund etwas nicht in Ordnung. Vermuten Halter eine Vergiftung, sollten sie ihr Tier zum Arzt bringen.

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Fühlt der Hund sich nicht gut, sollten Halter überlegen, ob er etwas falsches gefressen haben könnte. Foto: Monique Wüstenhagen

München. Hat der Hund plötzlich Krämpfe oder Durchfall, kann es sein, dass er sich vergiftet hat. Viele Besitzer versuchen nun, den Vierbeiner zum Erbrechen zu bringen - damit das Tier die giftige Substanz möglichst schnell wieder abstößt. Davon rät der Tierarzt René Dörfelt jedoch dringend ab. Einige Giftstoffe seien so ätzend, dass Besitzer durch das Erbrechen eine zusätzliche Schädigung beim Tier herbeiführen. So eine Maßnahme sollte deshalb immer erst mit einem Arzt besprochen werden.

Besitzer müssen außerdem darauf achten, dass sie ihrem Vierbeiner keine Milch verabreichen, wenn er Vergiftungssymptome zeigt. Milch beschleunige häufig die Aufnahme der Giftstoffe, erläutert der Arzt in der Zeitschrift "Gesunde Tierliebe" (Ausgabe 03/2013).

dpa

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